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Dewezet-Halbzeitbilanz: So läuft’s für die Hameln-Pyrmonter Teams in der Regionsoberliga der Frauen

Kein Aufstiegskandidat dabei

Hameln-Pyrmont. Winterpause ist für die Handballerinnen in der Regionsoberliga kein Thema. Bereits am kommenden Wochenende starten die fünf Teams des Kreises Hameln-Pyrmont in der Rückrunde. Und am 11. Januar geht es im neuen Jahr schon wieder um Punkte. Die Halbzeit-Bilanz zeigt, dass nach der Hinserie kaum ein Verein im Soll liegt.

veröffentlicht am 12.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:50 Uhr

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Autor:

von Klaus Frye

TSG Emmerthal (4./16:6 Pkte.): Die Pleite in Bad Pyrmont war bei der TSG zwar nicht eingeplant, doch den dritten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Landesliga-Relegation reicht, hat die Mannschaft um Torjägerin Katharina Roberts weiter im Visier. Auch Trainer Bernd Fichtner, seit Saisonbeginn auf der TSG-Bank, beschäftigt sich durchaus mit dem Thema Aufstieg.

MTV Rohrsen II (5., 14:8): Mehr als Mittelmaß hatte Rohrsen II noch nicht zu bieten, trotz der torfreudigen Ex-Bundesligaspielerin Ute Abelim Team. Was Trainer Steffen Rasch vermisst, ist die nötige Konstanz. Einen der zwei Relegationsplätze hat man beim MTV aber weiterhin im Blick.

TC Hameln (7., 8:14): Mit Mühe und Not überstand der TC die Hinrunde, denn oft genug stand nur eine Rumpfmannschaft zur Verfügung. Richtig rund lief es nur, wenn Trainer Danilo Loncovic seine Stammformation aufs Spielfeld schicken konnte, wie zuletzt auch beim 25:14-Heimerfolg gegen Stadtoldendorf. Mit dieser Aufstellung dürfte der Abstieg in der Rückrunde wohl kein Thema mehr sein.

HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf (9., 6:16): Ein engagierter Aufsteiger mit kleinem Kader, so könnte man das Team der HO-Handballerinnen beschreiben. Trainer Thomas Völkel, der auf jugendlichen Schwung setzt, bekam Probleme, als einige seiner Leistungsträgerinnen verletzt ausfielen. Ohne Spielerinnen wie Shari Rischmüller im Rückraum oder Trainertochter Anna Völkel am Kreis wird der Kampf um den Klassenerhalt weitergehen.

HSG Lügde/Pyrmont (11., 5:17): In der vergangenen Saison blickte Trainer Bernd Wojtera Richtung Landesliga. Davon spricht im Tal der Emmer derzeit niemand. „Nur der Klassenerhalt zählt“, hat Wojtera, der mit 1:17 Punkten startete, als Ziel ausgegeben. Nach dem miserablen Saisonstart konnte mit Siegen gegen Exten und Emmerthal immerhin die rote Laterne an Nienburg II abgegeben werden.

Die nächsten Spiele: Hess. Oldendorf – Rohrsen II (Sa., 17 Uhr), Liebenau – Lügde/Pyrmont (Sa., 17.30 Uhr), TC – Ost Himstedt, TSG Emmerthal – Alfeld (So., 15 Uhr).



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