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Ja! Es ist vollbracht

HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf stürmt in die Verbandsliga

veröffentlicht am 11.05.2014 um 20:17 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:36 Uhr

Emmerthal/Hessisch Oldendorf. „Nach dem Abpfiff war alles nur noch eine große Party“, jubelte Trainer Carem Griese. Mit einem 28:25 (13:16)-Sieg in Langenhagen hatte die HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf den Aufstieg in die Handball-Verbandsliga perfekt gemacht. Der Sieg ließ zwar lange auf sich warten, umso größer war aber nach dem Abpfiff die Jubelfeier der Oldendorfer Fans. Erst in der 48. Minute kippte die Partie, dann stürmte die Mannschaft von Trainer Carem Griese mit „Hurra“ auf dem Spielfeld und „Tätärätätä“ auf der Tribüne, wo 100 Oldendorfer Fans nach dem Abpfiff in Glückseligkeit schwelgten, in die fünfte Liga – zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Trainer Griese hatte aber lange Zeit Schweißperlen auf der Stirn, denn nach dem 7:7 lief nicht mehr viel zusammen. Erst als die Jungs von der Weser zehn Minuten vor dem Abpfiff zum 22:22 ausglichen, gingen bei Langenhagen mehr und mehr die Lichter aus. „Eine stabile Abwehr und zwei starke Torhüter haben uns gerettet“, freute sich ein strahlender Carem Griese. „Und nach dem Abpfiff war der Rest dann nur noch Party.“ Die letzten Auswärtstore in der Landesliga-Saison, die am kommenden Wochenende mit einem Heimspiel und einer tollen Meisterfeier gegen Sehnde am Rosenbusch ausklingt, warfen Christoph Bauer (7), Sebastian kalt (7), Rasmus Meier, Jan Torben und Sascha Weidemann (alle 4), Björn Herrmann (1) und Johannes Bauer (1).

Ein schwer erkämpfter Arbeitssieg: Emmerthals Handballer hatten in Altwarmbüchen in den ersten 17 Minuten Ladehemmung und erwischten mit 0:7 einen klassischen Fehlstart. Doch die drohende Niederlage konnte die TSG dann doch verhindern: Mit 23:19 (6:11) ging das Team von Christian Raddatz am Ende als Sieger vom Platz. Bis zur Halbzeit kämpften sich die Emmerthaler auf 6:11 heran. Nach dem Seitenwechsel lief es deutlich besser bei der TSG, die sich Tor um Tor herankämpfte. Beim Stand von 16:16 war die Partie wieder offen. Mit 21:18 konnte sich das Team um die Torschützen Tobias Brackhahn und Gordon Wahl (je 5) entscheidend absetzen. Dazu trafen Bastian Reinecke (3), Christopher Beims, Jürgen Rotmann, Jonas Niemann, Konrad Spickermann und Marek Staniszewski (je 2). kf/aro



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