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Oberligist VfL Hameln beim 34:22-Sieg in Rosdorf ohne Probleme

„In blendender Spiellaune“: Wulff lobt Höltje und Heemann

Handball (jko). „Das war mal ein sehr ruhiger Abend und ein leichter Sieg“, lehnte sich Trainer Hajo Wulff nach dem 34:22 (18:12)-Erfolg des VfL Hameln bei der HG Rosdorf-Grone entspannt zurück. Mit 6:2 Punkten kann der Oberligist somit dem kommenden spielfreien Wochenende gelassen entgegen sehen und sich in aller Ruhe auf das dann folgende Top-Spiel gegen die hochkarätig besetzte TS Großburgwedel am 9. Oktober vorbereiten. „Da wollen wir dann mal schauen, was passiert“, blickte der Chefcoach schon einmal voraus. Die Hamelner präsentierten sich von Beginn an als das stärkere Team. Gegen eine sehr stabile 3:2:1-Deckung gingen die Hausherren lediglich einmal beim 1:0 in Führung. Das war’s dann aber auch. Danach erspielte sich der VfL einen Vorsprung. Da man allerdings vorne noch zu unkonzentriert agierte, blieb Rosdorf bis zum 9:10 auf Tuchfühlung. Binnen fünf Minuten setzten sich Oliver Glatz und Co. dann aber auf 9:15 ab und steuerten einer souveränen Pausenführung entgegen. Die endgültige Entscheidung fiel unmittelbar nach Wiederbeginn, als der VfL den Vorsprung bis zur 35. Minute auf 12:23 ausbaute. „Das war mir ganz wichtig, dass wir da nachgelegt haben und schnell weggezogen sind“, lobte Wulff, der munter durchwechselte und insbesondere von der Achse Torben Höltje und Heiko Heemann beeindruckt war. „Die waren in blendender Spiellaune“, strahlte der 38-Jährige, der auch Sven Hylmar und Jannis Torjäger Pille aus der geschlossenen Mannschaftsleistung hervorhob. Letztendlich konnten sich alle eingesetzten Hamelner Feldspieler am Torreigen beteiligen.

veröffentlicht am 26.09.2010 um 20:37 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 12:21 Uhr

VfL Hameln: Kinne Grote; Pille (8), Heemann (7), Höltje (7/4), Schubert (3), Hylmar (3), Glatz (2), Künzler, Clausing, Emmel, Wood (alle 1).

Vorsicht Hintermann: Der Hamelner Heiko Heemann wird von Rosdorfs Marius Herbold am Torwurf gehindert.

Foto: GSD



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