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Mission erfüllt: HO-Handball nach 26:20 gegen Großenheidorn II Spitzenreiter

Im siebten Himmel

HESSISCH OLDENDORF. Mission Thronbesteigung erfüllt. Nach dem 26:20 (12:10)-Triumph gegen Großenheidorn II dürfen sich die fleißigen Handarbeiter aus Hessisch Oldendorf nun auch zu Recht wie im siebten Himmel fühlen. Erstmals seit viereinhalb Jahren wieder Branchenführer in der Handball-Landesliga.

veröffentlicht am 18.11.2018 um 13:32 Uhr
aktualisiert am 18.11.2018 um 18:50 Uhr

Die HO-Handballer in Jubelstimmung. Foto: HO-Handball
Roland Giehr

Autor

Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Das ist doch schließlich was. „Wir haben die Nervenprobe gut überstanden. Das war ein Reifeprozess der letzten Wochen. Die Mannschaft hat sich im zweiten Durchgang vom Druck eindrucksvoll freigemacht“, wollte auch der sonst eher gefasste Trainer Frank-Michael Wahl seine großen Glücksgefühle nicht verbergen. Der deutsche Rekordnationalspieler musste allerdings rund 40 Minuten (14:14) warten, ehe seine Crew dem sehr unbequemen Tabellendritten aus Großenheidorn endlich den Zahn gezogen hatte, dann aber konsequent in Richtung Thron marschierte. „Wir mussten über unsere Schmerzgrenze gehen“, brachte Wahl den Kraftakt auf den Punkt. Innerhalb von fünf Minuten zog HO-Handball dann aber auf 20:14 davon und gab den kapitalen Vorsprung danach auch nicht mehr aus der Hand. Ein energischer Zwischenspurt mit viel Tempo, dem die Gäste nichts mehr entgegenzusetzen hatten. „Großenheidorn II konnte das hohe Tempo dann nicht mehr halten und auch im Angriff ist denen nicht mehr viel eingefallen“, fiel Wahls Analyse zufriedenstellend aus. Und sollte Hessisch Oldendorf, das noch ein Nachholspiel in Hänigsen (12. Dezember) in petto hat, seine Topform konservieren können, bleibt die Sporthalle am Rosenbusch auch eine der ersten Adressen im Meisterrennen. Zunächst wartet am kommenden Samstag beim Tabellenvierten Anderten II aber schon die nächste Hürde auf den neuen Primus.

Information

HO-Handball: Marco Nillesen, Daniel Kaiser – Ruben Bormann (5/4), Christoph Bauer (5), Jan Priebe (4), Sören Meyer (4), Jan-Philipp Böhlke (4), Fabian Weidemann (4), Oliver Waltemathe (2).



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