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VfL-Trainer Sohl spricht vor dem Wittingen-Spiel Klartext / Rüter wieder fit

„Ich verlange eine Trotzreaktion!“

Hameln. Können die Oberliga-Handballer des VfL Hameln endlich den „Ohne-Patte-Fluch“ besiegen? Vor sechs Wochen kamen die VfL-Spieler bei der 26:32-Niederlage in Soltau ohne Haftmittel überhaupt nicht klar. Und auch beim heutigen Auswärtsspiel gegen den VfL Wittingen müssen die Hamelner auf ihren geliebten Klebstoff verzichten, weil es in der dortigen Realschulsporthalle an der Spittastraße ein Haftmittelverbot gibt. Von einer Haftmittel-Diskussion will VfL-Coach Henning Sohl aber diesmal überhaupt nichts hören. Denn der 43-Jährige ist angefressen. „Unsere Niederlage in Duderstadt am letzten Wochenende hängt mir noch richtig quer im Magen. Und das habe ich die Jungs im Training auch spüren lassen“, so Sohl. „Ich verlange in Wittingen eine Trotzreaktion!“ Egal, ob mit Patte oder ohne…

veröffentlicht am 17.01.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

Für Sohl zählt in Wittingen nur ein Sieg, um den Anschluss an das Führungstrio nicht zu verlieren – und die magere, aber noch ausgeglichene Auswärtsbilanz (6:6 Punkte) aufzupolieren. Der VfL-Trainer nimmt dabei besonders die etablierten Spieler in die Verantwortung: „Wenn ich auf das Match in Duderstadt zurückblicke, haben wir in allen Bereichen Luft nach oben. Um Rückhalt zu bekommen, muss aber auf der Torhüterposition und im Deckungsinnenblock eine Steigerung her.“

Personell steht noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Nils Colussi (krank). Björn Schubert steht aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. Nach längerer Verletzungspause ist Torwart Yannick Rüter wieder dabei, der in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen ist. Der VfL Wittingen ist ein unbeschriebenes Blatt. Nach 19-jähriger Abstinenz kehrte der Klub in die 4. Liga zurück. Derzeit rangiert der Neuling mit 11:15 Punkten auf Rang 13, weist aber eine positive Heimbilanz von 9:5 Punkten auf. jko



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