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Handball: VfL in Plesse wieder mit Künzler und Gödecke

Hylmar erwartet Reaktion

HAMELN. Nach einem spielfreien Wochenende ist der Handball-Oberligist VfL Hameln wieder im Einsatz.

veröffentlicht am 21.09.2018 um 15:34 Uhr

VfL-Coach Sven Hylmar Foto: nls
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Dass in der Handball-Oberliga jeder jeden schlagen kann, stellte die HSG Plesse-Hardenberg bereits am 2. Spieltag unter Beweis – beim 30:26-Sieg gegen TuS Vinnhorst. Damit hatte wohl niemand gerechnet, denn der Titelfavorit Nummer eins hatte zuvor 29 Punktspiele in Folge gewonnen und sich vor Saisonbeginn mit acht Neuzugängen verstärkt. Fünf davon kamen vom ehemaligen Drittligisten HF Springe – unter anderem auch der Ex-Hamelner Tim Otto. „Die Liga ist in diesem Jahr sehr ausgeglichen“, sagt Hamelns Coach Sven Hymar, der am Sonntag um 17 Uhr mit dem VfL bei der HSG Plesse-Hardenberg antreten muss. Für den VfL, der erst zwei Saisonspiele absolviert hat und mit 2:2 Punkten Tabellenneunter ist, eine richtungsweisende Partie. Das weiß auch Trainer Sven Hylmar, denn nach der deftigen 25:36-Pleite in Nienburg droht dem VfL bei einer weiteren Niederlage in der Tabelle nicht nur den Anschluss nach oben zu verlieren. Die Hamelner würden mit 2:4 Punkten in den Tabellenkeller rutschen. Und das soll möglichst vermieden werden. „Plesse-Hardenberg ist ein unangenehmer Gegner. Die kämpfen über 60 Minuten bis zum Umfallen. Da müssen wir richtig aufpassen“, warnt Hamelns Trainer Sven Hylmar, der von seiner Mannschaft nach der klaren Niederlage in Nienburg eine Reaktion erwartet. Personell sieht es beim VfL ganz gut aus: Patrick Künzler und Andreas Gödecke, die zuletzt fehlten, sind wieder dabei. aro



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