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Handball: VfL-Heimpleite gegen Vorsfelde

Huchzermeiers Traum schnell geplatzt

HAMELN. Die Siegesträume von Frank Huchzermeier platzten schneller als erwartet. Eigentlich wollte der Trainer des VfL Hameln die Saison in der Handball-Oberliga bis zum Saisonende ohne Niederlage überstehen. Doch den Traum ließ der MTV Vorsfelde schnell platzen. Mit 21:25 kassierte der VfL seine dritte Heimpleite.

veröffentlicht am 28.01.2018 um 13:34 Uhr
aktualisiert am 28.01.2018 um 14:30 Uhr

Tim Jürgens: Schnell auf den Beinen, aber ohne Torerfolg gegen Vorsfelde. Foto: nls
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Der schwere Gang in der Sporthalle Afferde deutete sich bereits in der ersten Halbzeit an, denn bereits da zeigte sich der MTV spielbestimmend. Vor allem Vorsfeldes Torjäger Bert Hartfiel bekam die VfL-Abwehr nur schwer in den Griff. Die Nummer zwei der aktuellen Oberliga-Torschützenliste ließ Hamelns Abwehr schon vor dem Pausenpfiff mit acht Treffern alt aussehen. Auch in der zweiten Halbzeit wurde es nicht besser. Daniel Maczka brachte seine Farben zwar mit 16:15 in Führung, doch die hielt nicht lange. Vorsfelde antwortete prompt und bekam das Spiel schnell wieder unter Kontrolle.

Dass die VfLer 60 Minuten fast nur hinterherliefen ist schnell erklärt. Jannis Pille und Co. ließen einfach zu viele klare Torchancen liegen. Selbst vier Siebenmeter brachte der VfL im Gästetor nicht unter. Da agierten die Gäste deutlich konsequenter. Die Niederlage hat Frank Huchzermeier sicher weh getan, mit der spielerischen Leistung seine Mannschaft war er aber keinesfalls unzufrieden: „Wir haben nicht schlecht gespielt.“ Doch die schwache Torausbeute ärgerte ihn gewaltig: „Wir haben uns viele gute Chancen herausgespielt. Aber die haben wir einfach nicht konsequent genutzt.“ In seiner Statistik zählte Betreuer Reiner Glatz nach dem Abpfiff gleich 14 Striche unter der Rubrik Fehlwürfe. Zuviel um den Tabellenvierten ernsthaft in Gefahr bringen zu können.



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