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HANDBALL: Ruben Bormann und Co. feiern 33:26-Heimsieg / Landesliga-Pleiten für VfL II und Rohrsen

HO-Handballer halten Alfeld an der langen Leine

HAMELN-PYRMONT. Frühlingserwachen bei den HO-Handballern! Das Landesliga-Team setzte den Erfolgskurs der letzten Wochen mit einem 33:26-Heimsieg gegen die SV Alfeld fort. Im Winterschlaf scheinen sich noch der VfL Hameln II und der MTV Rohrsen zu befinden. Der VfL II verlor gegen Exten/Rinteln, Rohrsen gegen Uetze.

veröffentlicht am 08.04.2018 um 13:14 Uhr

Kein Durchkommen für den VfLer Alexander Nitschke gegen das Exten-Rintelner Abwehr-Bollwerk mit Aivaras Lysenko (li.) und Eimantas Grimuta. Foto: nls
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HAMELN-PYRMONT. Auch bei den HO-Handballern um Trainer Frank-Michael Wahl scheint der Frühling eingekehrt zu sein. 6:2 Punkte in Folge und Tabellenplatz vier, die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf hat dem VfL Hameln II in der Landesliga längst den Rang abgelaufen. Die gute Form der letzten Wochen hatte das Team auch beim 33:26 (19:13)-Erfolg gegen die SV Alfeld nicht abgelegt. Im Gegenteil, das Aufgebot von Rekord-Nationalspieler „Potti“ Wahl hielt den von Roland Schwörer trainierten Konkurrenten – von der ersten Viertelstunde einmal abgesehen – stets an der langen Leine. So erlebten die Zuschauer am Rosenbusch auch in der zweiten Halbzeit ein flottes Spiel. Auch wenn die HO-Akteure nach der 22:14-Führung eher locker nach dem Motto „in der Ruhe liegt die Kraft“ spielten. Die solide Führung brachten sie dennoch problemlos über die Zeit. Auf Platz vier fühlen sich Bormann und Co. übrigens recht wohl. Der soll deshalb bei noch fünf ausstehenden Spielen möglichst auch nicht mehr aus der Hand gegeben werden.

Herzlich wenig zu bieten hatte der VfL Hameln II, der im Weserberdy gegen die HSG Exten/Rinteln eine 17:21 (8:7)-Heimpleite einstecken musste. Trainer Daniel Wick war nach dem Abpfiff restlos bedient: „Handball kann auch einfach sein, doch wir haben fast nur die komplizierten Wege gesucht. Im Angriff war es ein e Katastrophe.“ Denn gegen die griffige Abwehr des Aufsteigers gab es kaum ein Durchkommen. Einziger Lichtblick bei den harmlosen und auf den achten Tabellenplatz abgerutschten VfLern war der fünffache Torschütze Dominik Schierholz.

Absteiger MTV Rohrsen wartet nach 21 Punktspielen immer noch auf das erste Erfolgserlebnis. Auch im Heimspiel gegen den VfL Uetze ging das Schlusslicht mit 24:31 (11:13) unter. Wie so oft in dieser Saison fehlte Rohrsen, wo es bislang nur zu zwei Unentschieden reichte, in der letzten Viertelstunde Saft und Kraft. Bis zum 15:16 blieb der MTV dran, dann folgte der Einbruch. Für die kommende Saison stehen beim MTV bereits zwei Spieler auf der Streichliste. Jannis Ricke, mit 169 Treffern Toptorjäger der Liga, und Marcel Krüger wechseln zum TV 87 Stadtoldendorf.kf



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