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Höltje treibt Hameln zum Zittersieg

Handball (kf). Die Spätschicht fiel dem VfL Hameln gestern Abend verdammt schwer! Der Oberliga-Spitzenreiter erzitterte sich beim Schlusslicht SVA Liebenau einen 29:25 (12:12)-Sieg, der aber erst in den Schlussminuten herausgespielt wurde.

veröffentlicht am 07.12.2012 um 22:20 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:21 Uhr

VfL-Coach Sönke Koß

Handball (kf). Die Spätschicht fiel dem VfL Hameln gestern Abend verdammt schwer! Der Oberliga-Spitzenreiter erzitterte sich beim Schlusslicht SVA Liebenau einen 29:25 (12:12)-Sieg, der aber erst in den Schlussminuten herausgespielt wurde. In der ersten Halbzeit kam der VfL kaum zum Zuge, rannte ständig einem Rückstand hinterher und glich erst Sekunden vor der Pause zum ersten Mal aus. Die Entscheidung fiel, als die Hamelner nach dem 22:22 sechs Tore in Folge erzielen konnten. „Ein hartes Stück Arbeit“, sagte Teambetreuer Rainer Glatz, der nach dem Abpfiff ebenso wie Trainer Sönke Koß kräftig durchatmen musste. Hamelns Torschützen waren Torben Höltje (7), Jannik Henke (6), Dean Wood (5/1), Oliver Glatz (5), Heiko Heemann (4), Marcel Engelhardt (1) und Tobias Walter (1).



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