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Nach 20:32 gegen Wolfsburg ist der Oberliga-Abstieg besiegelt / Rohrsen arbeitet sich zum 24:22-Erfolg

HO Handball sagt auf Wiedersehen

HAMELN-PYRMONT. Abpfiff, Abstieg – alles aus. Mit der klaren 20:32 (10:16)-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg verspielten die Oberliga-Frauen von HO Handball auch ihre letzte theoretische Chance, um wenigstens noch einmal ein bisschen vom Klassenerhalt träumen zu dürfen.

veröffentlicht am 17.03.2019 um 18:26 Uhr

Auch gegen den VfL Wolfsburg gab es für Maren Wiebusch und Co. eine unsanfte Bauchlandung. Foto: nls
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Zwar sind in der Restserie noch zehn Punkte zu vergeben, aber genau so viele Zähler haben die Schützlinge von Trainer Frank Käber bereits Rückstand auf das rettende Ufer. Dort auf Platz zwölf rangiert Wolfsburg. Aber selbst wenn der VfL jetzt noch alle Spiele verlieren sollte, müsste HO Handball schon alle gewinnen. Und das scheint anhand der bisherigen Saison-Vita des Aufsteigers einfach unrealistisch. Exakt eine Viertelstunde blieb HO Handball im Kellerduell im Geschäft, führte sogar mit 9:7, dann aber nahm das Unheil wieder einmal seinen Lauf. Ein energischer Zwischenspurt von Wolfsburg mit sieben Toren in Serie reichte – und spätestens zur Halbzeit (10:16) waren dann auch alle Zweifel am Ausgang der Partie beseitigt. Danach wurde es dann noch einseitiger und HO Handball musste sich endgültig mit der Statistenrolle begnügen. Und beim nächsten Gegner, dem Tabellenzweiten TV Hannover-Badenstedt II, könnte es am nächsten Samstag (18 Uhr) vielleicht noch etwas schlimmer kommen.
SV Altencelle – MTV Rohrsen 22:24 (10:13). Der MTV startete nach dem Erfolg über Spitzenreiter HSC Hannover auch in der Fremde weiter durch und meisterte die Hürde in Altencelle mit einem Arbeitssieg. Das Team von Trainer Carem Griese agierte dabei in der Abwehr sehr zielstrebig und packte eben auch zu, wenn es sein musste. Alleine acht Siebenmeter bekam Altencelle so zugesprochen, die von Kristin Skorek auch alle verwandelt worden. Die Torjägerin, die insgesamt 14 Mal erfolgreich war, hielt ihr Team so fast im Alleingang im Spiel. Zwei Minuten vor dem Ende traf Lena Körner dann in der engen Partie zum 21:20 – und diese Führung gab der MTV bis zum Abpfiff mehr aus der Hand. ro/awa

Information

HO Handball: Yvonne Jilg, Stephanie Queren – Lisa Huch (7/3), Cindy Keller, Christin Heinemann (je 3), Maren Wiebusch, Sophia Nagel, Anna Völkel (je 2), Laura Tirschler (1).

MTV Rohrsen: Vanessa Beier, Jenny Schäfer – Victoria Pook (8), Celina Männich (5), Lena Körner (2), Carina Neumann (2), Carina Wolf (3), Nele Biester (2), Paula Abel (2).



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