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Schneider moniert Abwehrleistung beim 40:29

Hessisch Oldendorf ärgert HF Springe

Hessisch Oldendorf. Handball-Drittligist HF Springe warf zwar beim Testspiel in Hessisch Oldendorf 40 Tore, kassierte dafür aber auch 29 Gegentreffer. Und das ärgerte Trainer Holger Schneider gewaltig. „29 Gegentore sind einfach zu viel“, monierte Springes Trainer die schwache Abwehrleistung seiner Mannen. Auch wenn er seinen kompletten Kader durchwechselte und einiges ausprobierte, das darf gegen einen drei Klassen tiefer spielenden Landesligisten wie HO-Handball nicht passieren. Sein Pendant auf Hessisch Oldendorfer Seite, Carem Griese, freute sich auch über die gute Leistung seiner Haupttorschützen Jan-Torben Weidemann (6), Björn Herrmann (4), Tobias Schöttelndreier (4), Johannes Bauer (4). „Wir haben uns so teuer wie möglich verkauft. Nur in der Anfangsphase waren wir noch zu nervös“, zog er eine positive Bilanz. Und der nächste Handball-Drittligist steht schon vor der Tür. Am Sonntag um 17 Uhr kommt mit AH Bielefeld nun ein Vertreter aus der Weststaffel in die Henningstraße.

veröffentlicht am 16.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 16:41 Uhr

„Die Aufgabe wird zwar nicht leichter, aber ich hoffe, wir kommen in der Vorbereitung wieder einen Schritt weiter“, sieht Griese dem zweiten Härtetest innerhalb kürzester Zeit gespannt entgegen. Eines stimmt aber schon jetzt bei HO-Handball. „Wir haben einen sehr guten Teamgeist. Das ist Gold wert“, meint der Coach. Das könnte sich auch später in der Saison, die am 7. September mit der Heimpartie gegen HF Springe II beginnt, noch einmal auszahlen. ro



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