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Viel Lob für VfL-Youngster beim 34:23

Henke kommt und überzeugt

Handball (jko). Endlich mal wieder ein deutlicher Sieg! Mit 34:23 (15:10) gewann der VfL Hameln in der Oberliga gegen die HG Rosdorf/Grone und bot dabei über weite Strecken spielerisch eine gute Leistung. Die Hausherren verballerten allerdings reihenweise beste Möglichkeiten und verpassten einen höheren Sieg. Trainer Hajo Wulff hatte im Vorfeld Umstellungen angekündigt – und dann auch umgesetzt. Zur Überraschung der diesmal nur etwa 200 Zuschauer in der Halle Nord stand mit Janik Henke ein A-Jugendspieler in der Anfangsformation.

veröffentlicht am 20.02.2011 um 17:59 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:41 Uhr

Handball (jko). Endlich mal wieder ein deutlicher Sieg! Mit 34:23 (15:10) gewann der VfL Hameln in der Oberliga gegen die HG Rosdorf/Grone und bot dabei über weite Strecken spielerisch eine gute Leistung. Die Hausherren verballerten allerdings reihenweise beste Möglichkeiten und verpassten einen höheren Sieg. Trainer Hajo Wulff hatte im Vorfeld Umstellungen angekündigt – und dann auch umgesetzt. Zur Überraschung der diesmal nur etwa 200 Zuschauer in der Halle Nord stand mit Janik Henke ein A-Jugendspieler in der Anfangsformation. Der 18-Jährige bot bis zu seiner Auswechselung in der 45. Minute im zentralen Rückraum eine starke Vorstellung und entfachte zusammen mit Kapitän Oliver Glatz viel Tempo. „Janik hat sich richtig aufgerieben, den Ball regelrecht nach vorne getrieben, sich Lücken erarbeitet und diese dann auch genutzt“, lobte Wulff. „Ich habe erst kurz vor dem Spiel erfahren, dass ich von Beginn an dabei bin und mich riesig darüber gefreut. Das war eine schöne Erfahrung“, meinte Henke, der zweimal in der Woche mit den Herren trainiert. Kurios: Der Youngster stand an diesem Wochenende gleich dreimal auf dem Parkett, Freitag und am gestrigen Sonntag in der A-Jugend und Sonnabend bei den Oberliga-Herren. David-Niclas Emmel agierte diesmal neben Heiko Heemann im Deckungsinnenblock und Dean Wood bekam auf Linksaußen den Vorzug vor Sven Hylmar. „Ich wollte damit unser Tempospiel forcieren. David hat den offensiven Part in der Innenverteidigung übernommen und das richtig gut gemacht. Und Dean ist von hinten raus etwas schneller unterwegs als Sven“, begründete der Cheftrainer. Bis zum Pausenpfiff setzen sich die Hausherren auf fünf Tore ab und bauten den Vorsprung danach kontinuierlich aus. In den letzten Minuten war beim VfL die Luft dann raus. Für Unterhaltung sorgte auch das Schiedsrichtergespann Lübbers und Exner, die es in der überaus fairen Partie fertigbrachten, 19 Zeitstrafen zu verteilen.

VfL Hameln: Kinne, Grote; Jannis Pille (8), Wood (8/5), Glatz (5), Schubert (4), Henke (4), Heemann (3), Emmel (1), Hylmar (1), Höltje, Künzler, Clausing, Jasper Pille.



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