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Youngster führt Hameln beim 37:25 gegen Dingelbe in die Erfolgsspur / Neun Hylmar-Tore

Henke der Denker und Lenker in der Not

Handball (jko). 37 Minuten blieben die „Eichen“ ziemlich standhaft, hatten danach dem Feuer des VfL Hameln nichts mehr entgegenzusetzen und wurden ziemlich flott gefällt. Der 37:25 (17:15)-Erfolg gegen Dingelbe vor rund 200 Zuschauern in der Halle Nord war der vierte VfL-Sieg in Folge in der Oberliga.

veröffentlicht am 10.04.2011 um 13:34 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:21 Uhr

Handball (jko). 37 Minuten blieben die „Eichen“ ziemlich standhaft, hatten danach dem Feuer des VfL Hameln nichts mehr entgegenzusetzen und wurden ziemlich flott gefällt. Der 37:25 (17:15)-Erfolg gegen Dingelbe vor rund 200 Zuschauern in der Halle Nord war der vierte VfL-Sieg in Folge in der Oberliga. „Wir hatten am Anfang Mühe“, erkannte Trainer Hajo Wulff, war aber zufrieden, „dass wir den Kopf nicht hängen lassen und die Geduld bewahrt haben.“ Nachdem Kapitän Oliver Glatz mit Manndeckung neutralisiert war und Torben Höltje der Partie auch keine Wende geben konnte, griff Wulff zur letzten Option und schickte mit dem A-Jugendlichen Jannik Henke Spielmacher Nummer drei ins Gefecht. Der Youngster sorgte für die nötigen Impulse und lenkte das Geschehen in die Erfolgsspur. „Jannik hat das Spiel schnell gemacht. Das ist für mich eine große Überraschung, was der leistet“, lobte der Cheftrainer. Bis zum Pausenpfiff drehte der VfL den Rückstand noch in einen 17:15-Vorsprung. Bis zur 37. Minute (19:16) konnte Dingelbe noch Anschluss halten, danach machte setzte sich der VfL kontinuierlich ab. Nach 53 Minuten betrug der Vorsprung beim 29:20 sogar neun Tore, ehe man den Gästen noch etwas Kosmetik gestattete. Auf Linksaußen drehte Sven Hylmar mit neun Treffern richtig auf. „Für Sven freut mich das. Er brauchte so ein Spiel auch mal wieder emotional“, meinte Wulff. Trotz des Erfolges war bei Niels Grote Wunden kühlen per Eisbeutel angesagt. Der 19-Jährige kassierte drei Gesichtstreffer und hatte eine derart stark geschwollene Augenpartie, als hätte er gegen Klitschko geboxt.

VfL: Kinne, Grote – Hylmar (9), Jannis Pille (7), Schubert (6), Heemann (4), Glatz (3/1), Emmel (1), Henke (1), Wood (1/1), Künzler, Höltje, Clausing, Jasper Pille.



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