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Hamelner Absturz ins Mittelmaß

SCHELLERTEN. Der VfL Hameln kann sich in seiner Handball-Historie bestimmt an viele negative Momente erinnern, wann er in der Oberliga aber zuletzt nach 17 Spieltagen ein negatives Punkteverhältnis hatte, wohl nicht. Dürfte auch nicht so oft vorgekommen sein. Nun ist es aber nach der 23:29 (13:14)-Niederlage bei der SG Bördehandball passiert.

veröffentlicht am 18.02.2018 um 10:28 Uhr

Sebastian Maczka. nls
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16:18 Zähler und der damit verbundene Absturz ins Mittelmaß sind der vorläufige Tiefpunkt in einer wohl beispiellosen Seuchensaison. Dabei verkaufte sich der verbliebene Rumpfkader von Trainer Frank Huchzermeier bei der vierten Pleite in Serie noch bis zehn Minuten vor dem Ende (22:23) überaus respektabel. Dann war die Luft in der Sporthalle von Schellerten aber plötzlich raus – und Bördehandball nutzte die schwindenden Kräfte des VfL zum finalen Endspurt ins Glück. „Das ist momentan das Leistungsniveau, das wir aufgrund unserer personellen Situation abrufen können“, musste Hamelns Trainer feststellen. Lob von ihm gab es aber für Sebastian Maczka. „Er hat auf der ungewohnten Position im rechten Rückraum ein super Spiel gemacht.“
VfL: Oliver Glatz (5/2), Sebastian Maczka (5), André Brodhage (3/1), Daniel Maczka (3), Niklas Colusso (2), Andreas Gödecke (2), Patrick Künzler (2), J. Pille (1). ro/awa



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