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Frank Rosenthal ist angeschlagen, Tim Heisterhagen fällt aus / Hamelns Oberliga-Handballer bei Schaumburg-Nord

Gute Stimmung – aber Torhüter bereiten Sorgen

Hameln. Erneut reisen muss Handball-Oberligist VfL Hameln. Am Samstag (18 Uhr) steht in der Sporthalle Waltringhausen das Derby bei der HSG Schaumburg-Nord auf dem Programm. In den zwei Auswärtspartien in Münden und bei den Schaumburgern visierte der VfL im Vorfeld 2:2 Punkte an. Mit dem Sieg vom letzten Wochenende wurde die Pflicht bereits erfüllt und so kann jetzt die Kür folgen.

veröffentlicht am 17.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

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„Die Stimmung ist bei uns derzeit bestens und wir wollen an die mannschaftlich geschlossene Leistung anknüpfen“, sagt Trainer Henning Sohl, weiß aber auch, „dass mit der HSG Schaumburg eine harte Nuss auf uns zukommt. Aber wir fahren da mit reichlich Rückenwind hin“. Personell gibt es auf der Torhüterposition Probleme. Tim Heisterhagen fällt mit einer Hüftprellung weiterhin aus. Frank Rosenthal zog sich in Münden eine Blessur am linken Mittelfuß zu und legte eine Trainingspause ein. „Ich gehe aber davon aus, dass bis Samstag alles wieder in Ordnung ist und ich Frank und Yannick Rüter im Kader habe“, klingt Sohl optimistisch. Arnold Schorich wird gegen Schaumburg noch pausieren. „Es macht Sinn, ihm nach seinem Mittelhandbruch noch eine Woche Zeit zu geben“, erklärt der Trainer. In den Übungseinheiten legte der Chefcoach zu Wochenbeginn die Schwerpunkte zunächst auf Regeneration und Individualtraining. Sohl baut im Derby erneut auf seine starke Deckung und hofft, „dass wir geduldig und variabel unser Spiel aufziehen können und durch unseren breiten Kader erneut die Tiefe unserer Bank nutzen“.

Die HSG Schaumburg-Nord ist in dieser Spielzeit sicher etwas stärker einzuschätzen als in der ohnehin schon gut verlaufenen Vorsaison, die man als Aufsteiger mit 30:26 Punkten auf Platz acht abschloss. Durch die Fusion mit der SG Hohnhorst/Haste kamen Philip Reinsch, Mirko Thieme, Niko Blanke, Alexander Müller und Torwart Niklas Blomberg hinzu. Vom Drittligisten HF Springe wurde zudem der 19-jährige Lukas Reese verpflichtet. Kurioserweise starteten die Schaumburger mit drei Heimspielen und 4:2 Punkten. Lediglich dem Spitzenreiter HSG Nienburg musste man sich beugen. Die erste Auswärtspartie in Großenheidorn am letzten Wochenende fiel aus, da die angesetzten Schiedsrichter nicht erschienen. So folgt nun Heimspiel Nummer vier in Folge für die Truppe von Trainer Jörg Hasselbring.jko



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