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Hessisch Oldendorf erwartet Titelfavorit GW Himmelsthür

Grieses Spätstarter gleich auf Betriebstemperatur?

Hessisch Oldendorf. Nun wird es aber auch langsam Zeit, dass die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf in der Handball-Verbandsliga der Männer auf Trab kommt. Während der Rest der Liga schon auf Betriebstemperatur ist, greifen die Spätstarter von Trainer Carem Griese erst am heutigen Freitag (20 Uhr) ins Geschehen ein. Und das gleich mit einem Knaller, denn zu Gast in der Sporthalle am Rosenbusch ist der Oberliga-Absteiger GW Himmelsthür. „Wir blicken der Partie mit Vorfreude, aber auch Anspannung, entgegen“, gibt Griese die Stimmung im HSG-Lager wieder. Und der Coach weiß, was seine Mannen erwartet. Auch wenn Himmelsthür zuletzt gegen Söhre patzte, sind die Hildesheimer Vorortler ein ganz heißer Aufstiegskandidat. Aber auch bei den übrigen Mannschaften hat sich einiges getan, so dass Griese „von der wahrscheinlich stärksten Verbandsliga aller Zeiten“ spricht. Sein Saisonziel ist deshalb auch nicht schwer zu erraten: Möglichst schnell den Weg ans rettende Ufer finden.

veröffentlicht am 01.10.2015 um 14:49 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

„Wir müssen die sehr langwierige Vorbereitung sofort aus den Kleidern schütteln und von der ersten Saisonminute um jeden Zentimeter kämpfen. Jeder Punkt und auch jedes Tor können im Laufe einer Saison noch entscheidend sein“, hofft der HSC-Coach, dass es schon am Freitagabend für das erste Erfolgserlebnis reicht. „Unsere vielen Fans werden uns helfen, die nötige Topleistung abzurufen“, ist Griese überzeugt. ro



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