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Verbandsligist Hessisch Oldendorf will sich stabilisieren

Grieses „Kitzel-Taktik“ für mehr Konstanz

Hessisch Oldendorf. Für einen Aufsteiger soll das zweite Jahr in der höheren Spielklasse bekanntlich immer das schwerste sein. Wenn es denn tatsächlich so sein sollte, dann gilt das in der kommenden Saison wohl auch für die Handballer der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf in der Verbandsliga.

veröffentlicht am 18.06.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

Für Trainer Carem Griese wird die neue Spielzeit, die am 19. September mit dem Heimspiel gegen Moringen startet, zwar kein leichter Gang, aber an einen Abstieg zurück in die Landesliga denkt er nicht: „Ich hoffe vor allem auf mehr Konstanz als im ersten Jahr.“

Könnte klappen, denn die Mannschaft geht fast unverändert ins neue Spieljahr. Nur Christian Böhlke verlässt den Verein, dafür schlüpft mit Rückraumspieler Sebastian Pook von der HSG Exten/Rinteln aber auch nur ein Neuzugang in das HSG-Trikot. Griese vertraut dabei nicht nur seinen routinierten Spielern wie Christoph und Johannes Bauer, Jan-Torben Weidemann oder Torhüter Florian Söhlke, sondern auch weiterhin Talenten wie Fabian Weidemann, Kieren Wedemeyer oder Sören Meyer.

„Ich hoffe vor allem, dass sich die etablierten Spieler weiter richtig kitzeln lassen und über Trainingsbereitschaft und großen Einsatzwillen erneut zu Topleistungen finden“, lautet Grieses Botschaft an seine Leistungsträger. Für „die Alten“ allerdings nichts Neues ist, denn sie wissen, was ihnen im zweiten Verbandsliga-Jahr blüht. Aber für die HO-Handballer sprechen auch weiterhin drei Faktoren: Teamgeist, Kampf und der Heimvorteil in der kleinen VfL-Halle am Rosenbusch, wo sich schon mancher Gegner erschreckte. kf



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