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Hessisch Oldendorf will Auswärtsfluch in Schaumburg beenden

Grieses Griff in die Wundertüte

Hessisch Oldendorf. In der Handball-Verbandsliga der Männer ist die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf bislang noch ohne Auswärtssieg. Der erste soll nun am Samstag (18 Uhr) bei der HSG Schaumburg II gelingen.

veröffentlicht am 11.12.2015 um 13:55 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:58 Uhr

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Beim Blick auf die Tabelle in der Handball-Verbandsliga kommen bei Trainer Carem Griese derzeit gewiss noch keine weihnachtlichen Gefühle auf. Trotz Platz acht. Denn der trügt gewaltig. Tatsächlich haben die Männer der HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf nur zwei magere Punkte Vorsprung (6:12) auf Schlusslicht Altencelle (4:14). Um die drohende Tristesse unter dem Tannenbaum doch noch zu vermeiden, müssen deshalb aus den beiden ausstehenden Partien am Samstag (18 Uhr) bei der HSC Schaumburg II und am 19. Dezember vor heimischer Kulisse gegen SF Söhre unbedingt noch ein paar Zähler her. Doch schon die anstehende Reise zum Nachbarduell ins Schaumburger Land wird eine harte Prüfung, denn in der Fremde sah die HSG in dieser Saison noch keine Sonne. Griese bleibt aber Optimist und hofft diesmal auf das Ende des Auswärtsfluchs. Auch deshalb, weil sich seine Mannen zuletzt in Duderstadt trotz der 19:21-Niederlage gut verkauften.

„Den Rückenwind wollen wir unbedingt mitnehmen und mutig auftreten“, fordert der HSG-Coach. Welche Formation letztlich den ersten Auswärtssieg perfekt machen soll, ist aber noch ungewiss. „Unsere Aufstellung ist wieder eine kleine Wundertüte“, muss Griese weiter kräftig improvisieren. Sein Pech: Durch schulische und familiäre Verpflichtungen, kleinere und größere Blessuren hatte er seinen Wunschkader noch nie komplett am Start. ro



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