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Bauer-Theater in Aerzen: Pressemitteilung der HSG Fuhlen sorgt für Verwirrung

Gefälscht oder nicht, das ist hier die Frage

Handball (aro). Ein Aprilscherz war die der Dewezet-Sportredaktion vorliegende Pressemitteilung der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf jedenfalls nicht. Das steht fest. Es ist schließlich erst März …

Verlässt Torjäger Benjamin Bauer die Handballfreunde Aerzen nun am Saisonende Richtung Hessisch Oldendorf oder nicht? Diese Frage war beim Landesliga-Derby das Gesprächsthema Nummer eins auf der Tribüne der Hummetal-Sporthalle. Ist die Nachricht über den bereits als perfekt gemeldeten Wechsel etwa nur eine Ente?

veröffentlicht am 21.03.2011 um 18:05 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:21 Uhr

Handball (aro). Ein Aprilscherz war die der Dewezet-Sportredaktion vorliegende Pressemitteilung der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf jedenfalls nicht. Das steht fest. Es ist schließlich erst März …

Verlässt Torjäger Benjamin Bauer die Handballfreunde Aerzen nun am Saisonende Richtung Hessisch Oldendorf oder nicht? Diese Frage war beim Landesliga-Derby das Gesprächsthema Nummer eins auf der Tribüne der Hummetal-Sporthalle. Ist die Nachricht über den bereits als perfekt gemeldeten Wechsel etwa nur eine Ente? HSG-Chef Hermann Faust versichert jedenfalls, dass das Schreiben nicht aus seiner Feder stammt. Er könne sich auch nicht vorstellen, dass ein anderes Vorstandsmitglied des Vereins diese Mitteilung verfasst habe, „denn die Pressearbeit ist meine Aufgabe“.

„Wenn ich so etwas per Post verschicke, unterschreibe ich das auch – ganz traditionell“, so Faust. „Und wie es sich für eine ordentliche Geschäftspost gehört, setze ich auch ein Datum drauf.“ Ist das Schreiben möglicherweise gefälscht, wie Faust vermutet, oder nicht. Diese Frage bleibt vorerst unbeantwortet. Aber was sagt der betroffene Spieler eigentlich zum Wechsel-Theater um seine Person?

Bauer nimmt es mit Humor: „Ich kann mir diese Meldung wirklich nicht erklären.“ Es habe zwar mit der HSG Gespräche über einen möglichen Wechsel gegeben, räumt der Rumbecker ein. „Aber eine Zusage gibt es nicht. Aerzen ist mein erster Ansprechpartner. Ich spiele seit fünf Jahren hier, fühle mich bei den Handballfreunden sehr wohl und werde auch bleiben – sofern wir nicht absteigen.“ Alles klar?

 



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