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Erstes Heimspiel der Handballfreunde Springe in Hameln / Interview mit Manager Dennis Melching

Gab es keine Absprache mit dem VfL?

Springe. Die Handballfreunde Springe betreten am Samstag Neuland. Gegen die HSG Nordhorn-Lingen bestreitet der Zweitligist um 18 Uhr erstmals ein Heimspiel in der Hamelner Rattenfängerhalle. Wir sprachen vorab mit HF-Manager Dennis Melching über seine Erwartungen.

veröffentlicht am 02.09.2015 um 13:27 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

Auf wieviele Zuschauer hoffen Sie am Sonnabend?

Wir hoffen schon auf eine gewisse Resonanz, auch wenn wir nicht optimal in die Saison gestartet sind. Mit Nordhorn kommt immerhin ein ehemaliger Europapokalsieger, das lockt hoffentlich auch einige Hamelner in die Halle.

Der VfL Hameln startet am Samstag um 19.15 Uhr mit einem Heimspiel in Afferde in die Oberliga-Saison – gab es da keine Absprache?

Wir haben dem VfL unseren Spielplan geschickt, sobald er feststand. Wenn es da aber keine Ambitionen gibt, dann ist das so. Jeder muss selber entscheiden, was er tut und was er lässt.

Sie haben den nicht optimalen Saisonstart angesprochen – wie geht die Mannschaft damit um?

Wir hatten am Montag eine Mannschaftsbesprechung, in der wir die Probleme angesprochen haben.

Das klingt nach Krisensitzung...

Überhaupt nicht. Es ging darum, der Mannschaft das Vertrauen auszusprechen und ihr den Druck zu nehmen. Natürlich hätten wir uns aus den ersten Spielen wenigstens zwei Punkte erhofft. Aber wir haben ja auch nicht zweimal deutlich verloren, sondern haben in entscheidenden Situationen individuelle Fehler gemacht, die wir schnellstens abstellen müssen. Wenn alle an einem Strang ziehen – gerade mit der großen Halle in Hameln – holen wir vielleicht auch Punkte, die nicht eingeplant waren.

Interview: Jan-Erik Bertram



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