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Traumtor per Kempa-Trick beim Hamelner 28:22 gegen Lehrte

Fans feiern „Basti-Fantasti“

Hameln. Die 350 Fans standen Kopf und feierten „Basti-Fantasti“! Nach einem Klasse-Angriff über Björn Schubert und Jannik Henke semmelte Sebastian Maczka in der 27. Minute den Ball per sehenswertem Kempa-Trick zur 14:10-Führung direkt in den Tor-Winkel. Der 19-Jährige setzte damit seiner in der ersten Halbzeit tollen Vorstellung das Sahnehäubchen auf. Maczka erntete dafür auch ein Sonderlob von Trainer Henning Sohl: „Das war ein saustarker Auftritt“.

veröffentlicht am 16.11.2014 um 15:14 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

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Der Kempa-Trick war das Highlight eines über weite Strecken überzeugenden Hamelner Auftritts. Mit einem 28:22 (15:10)-Erfolg über den Lehrter SV feierte der VfL eine gelungene Rückkehr ins „Wohnzimmer“ Afferde und übernahm damit auch die Tabellenführung. Nach einem anfänglichen Abtasten und einem 7:6-Zwischenstand in der 17. Minute setzten sich die Hausherren über 9:6 (20.) kontinuierlich bis zur 15:10-Pausenführung ab. Ausschlaggebend dafür war eine grandiose Abwehrleistung und nach vorne eine mit hohem Tempo vorgetragene disziplinierte Spielweise.

„Wir haben hinten Beton angerührt und uns im Angriffsverhalten komplett an das gehalten, was wir besprochen haben“, freute sich der Chefcoach. Zu Beginn der zweiten Hälfte machte der VfL dem Lehrter SV schnell klar, dass es nichts zu holen gibt. Beim 23:15 nach 46. Minuten schien die Messe gelesen. Gäste-Trainer Lutz Ewert griff zum letzten Mittel und ließ Torben Höltje, Oliver Glatz und streckenweise auch noch Björn Schubert in „Einzelhaft“ nehmen. „Darauf waren wir nicht vorbereitet“, gab Henning Sohl zu. Entsprechend kopflos agierten seine Schützlinge in der Phase, leisteten sich Fehler und ließen reihenweise Chancen liegen. Der eingewechselte Routinier Moritz Meyer im Lehrter Tor trug das Seinige dazu bei. Die Gäste erzielten in dieser Phase sechs Treffer auf Reihe und verkürzten bis zur 53. Minute auf 23:21. Jannik Henke und Heiko Heemann bereiteten dem Spuk dann aber ein Ende und brachten ihre Farben mit den Toren zum 25:21 (55.) wieder auf Kurs. Sohl: „45 Minuten haben wir ein tolles Spiel gezeigt“.

VfL Hameln: Frank Rosenthal – Torben Höltje (8/5), Sebastian Maczka (5), Jannik Henke (4), Heiko Heemann (4), Björn Schubert (3), Florian Backhaus (1), Dominik Niemeyer (1), Patrick Künzler (1), Jasper Pille (1/1), Oliver Glatz, Andreas Gödecke.



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