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Rohrsens Handballfrauen wollen gegen Oldenburg weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt machen

Fällt die Vorentscheidung?

Rohrsen. Für Rohrsens Coach Mike Bezdicek steht fest: Wenn die Handballerinnen des MTV Rohrsen am Samstag (15.30 Uhr) gegen den designierten Vize-Meister VfL Oldenburg II einen Sieg „nachlegen“, könnte das schon fast die Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Liga sein. „Dann war’s das“, glaubt „Bezze“. Es müsste schon „mit dem Teufel zugehen“, wenn es Rohrsen trotzdem erwischen sollte. Doch davon geht Bezdicek nicht aus. Denn die Ausgangsposition vor den letzten drei Saisonspielen ist nach dem umjubelten 22:21-Zittersieg in Dortmund (Bezdicek: „Das war Abstiegskampf pur“) besser als erwartet, denn im direkten Vergleich zur punktgleichen HSG Osterode-Harz (15:31 Pkt./-95 Tore) hat Rohrsen (-121 Tore) trotz des wesentlich schlechteren Torverhältnisses die Nase vorn. Vor dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten VfL Oldenburg II stehen Schostag & Co. als Tabellenelfter (15:31 Pkt.) auf einem Nicht-Abstiegsplatz. Und den will man möglichst bis zum Schluss verteidigen. So ist der Plan.

veröffentlicht am 12.04.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:19 Uhr

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

Dass die Oldenburger Bundesliga-Reserve, die beim 12:30 im Hinspiel Rohrsen keine Chance ließ, klarer Favorit ist, ist Bezdicek zwar durchaus bewusst. Trotzdem rechnet sich der MTV-Coach gegen den Tabellenzweiten einiges aus. Nicht nur, weil es für die VfL-Reserve, die nur noch theoretische Titelchancen hat, quasi nur noch um die „goldene Ananas“ geht. Sondern auch, weil Rohrsen in eigener Halle stärker ist als auswärts. Ein Beleg: Fünf der insgesamt sieben Saisonsiege feierten Schostag & Co. in der Sporthalle Hohes Feld. Und diese Heimstärke könnte laut Bezdicek auch am Samstag der Schlüssel zum Erfolg sein: „Wir müssen unser Spiel spielen. Wenn es am Ende für uns nicht reichen sollte, haben wir ja noch zwei Chancen, die nötigen Punkte zu holen.“



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