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VfL-Handballer reisen zum Drittliga-Absteiger Münden

Es geht um „Big Points“

Hameln. Die zweite Auswärtspartie bestreitet Handball-Oberligist VfL Hameln heute (19.15 Uhr) bei der TG Münden. In der Drei-Flüsse-Stadt stehen sich zwei Teams gegenüber, die beide noch auf der Suche nach ihrer Form sind. Mit jeweils 3:3 Punkten fristen die Kontrahenten ihr Dasein im Mittelfeld der Tabelle.

veröffentlicht am 11.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

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„Auf der einen Seite sollte man Münden als Drittliga-Absteiger in der Tabelle oben ansiedeln, auf der anderen Seite haben sie aber nicht mehr Punkte als wir. Insofern gehe ich mal davon aus, dass da für uns was möglich ist“, sagt VfL-Trainer Henning Sohl, dem die Niederlage aus dem ersten Auswärtsspiel in Rosdorf noch etwas im Magen liegt: „Da haben wir zwei Zähler liegenlassen. Wenn wir in der Tabelle weiter nach oben wollen, müssen wir deshalb jetzt in Münden punkten. Keine Frage, es geht um Big Points.“ Das 24:24 gegen Nienburg hat der 43-Jährige mit seinen Spielern per Videoanalyse noch einmal analysiert: „Es sind immer noch kleine Fehler in unserem Spiel, die wir ausmerzen müssen. Diese Dinge sind aber völlig normal am Anfang einer Saison. Wenn ein neuer Trainer da ist, braucht es immer einige Zeit, bis die Spieler verstehen, was man von ihnen will.“ Personell hat Sohl keine Sorgen. Einzig Torwart Tim Heisterhagen pausierte aufgrund einer Hüftprellung. Für ihn könnte Yannick Rüter in den Kader rücken.

In die Partie soll sich sein Team – wie zuletzt gegen Nienburg – „reinkämpfen“. „Da uns noch etwas die Abgeklärtheit fehlt, müssen wir über die Emotionen kommen“, fordert Sohl. Nach dem letzten starken Auftritt ist Björn Schubert im rechten Rückraum gesetzt. Auf der linken Seite liegt Dominik Niemeyer nach harten Wochen der Konditionsarbeit laut Sohl derzeit „in einem kleinen Loch“. Arnold Schorich hat nach seinem Mittelhandbruch zwar wieder das Mannschaftstraining aufgenommen, ein Einsatz käme allerdings noch zu früh. „In den 1:1-Situationen ist Arnold noch nicht so weit. Deshalb müssen wir sehen, dass wir uns auf halblinks irgendwie durchmogeln“, so Sohl. jko



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