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VfL-Torwart Rosenthal warnt vor Schlusslicht Himmelsthür

„Es geht bei null los!“

Hameln. „Wir sind jetzt ganz dick im Geschäft. Jetzt heißt es für uns nur noch nachlegen, nachlegen, nachlegen“, frohlockt Trainer Henning Sohl. Die nächste Gelegenheit dazu hat der Tabellendritte VfL Hameln (9:3 Zähler) bereits am heutigen Freitag.

veröffentlicht am 07.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

Um 20.15 Uhr laufen Torben Höltje und Co. in der Sporthalle an der Fohlenkoppel beim TuS Grün-Weiß Himmelsthür auf. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Björn Schubert und Oliver Glatz, die sich gegen Großenheidorn schmerzhafte Blessuren an der Wade bzw. im rechten Fuß zuzogen. „Wir müssen auf Holz klopfen und hoffen, dass beide dabei sind. Ansonsten würde unser rechter Rückraum lahmliegen und wir hätten ein Problem“, so Sohl. Die Hildesheimer Vorstädter warten noch auf ihr erstes Erfolgserlebnis und zieren mit 0:12 Punkten das Tabellenende. Von der Papierform her deshalb augenscheinlich eine klare Sache für die Gäste von der Weser, die schon im Vorjahr beide Partien souverän für sich entschieden (36:29 und 34:29).

Henning Sohl rechnet dennoch damit, „dass uns eines der schwereren Spiele bevorsteht“. „Wir haben einen guten Lauf und sind im Aufwind, Himmelsthür ist als Schlusslicht klarer Außenseiter und kann nur gewinnen. Das ist so diese klassische Konstellation, die gefährlich werden kann“, weiß der 43-Jährige aus eigener Erfahrung. Für ihn steht deshalb fest: „Es wird eine Frage der Einstellung. Wir brauchen die gleichen Emotionen wie am letzten Sonnabend und wollen die nächsten Auswärtspunkte einfahren.“ Auch Torwart Frank Rosenthal warnt eindringlich davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen: „Das wird kein einfaches Ding. Es geht bei null los. Und gegen uns haut jeder immer noch einmal zehn Prozent mehr raus.“ Die derzeitige gute Position will der erfahrene Torhüter ohnehin nicht überbewertet wissen. „Das ist eine Momentaufnahme, die nach dem Umbruch so eigentlich gar nicht zu erwarten war. Aber wir haben ein Gesamtkonstrukt, dass super zusammen passt.“jko



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