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Hessisch Oldendorf fertigt Lüneburg noch mit 36:27 ab

Erst Grieses Kabinenpredigt sorgt für Leidenschaft

Hessisch Oldendorf. „Oh, wie ist das schön“. Freudengesänge und Jubelstürme in der Halle am Rosenbusch nach dem 36:27-Heimsieg der Hessisch Oldendorfer Handballer gegen Schlusslicht HV Lüneburg.

veröffentlicht am 12.10.2014 um 14:07 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

Dabei tat sich der Verbandsliga-Aufsteiger in der ersten Halbzeit sehr schwer und lag zur Pause (13:15) sogar mit zwei Toren hinten. „Die erste Halbzeit war eine Katastrophe. Herz und Leidenschaft gänzlich gefehlt“, so Trainer Carem Griese. Erst nach einer entsprechenden „Ansprache“ in der Kabine änderte sich das. Hessisch Oldendorf begann zu fighten und spielte die Gäste zum Schluss förmlich an die Wand. Wichtig auch, dass sich Keeper Florian Sölke nach durchwachsener erster Hälfte enorm steigerte und unter anderem auch zwei Strafwürfe parierte. „Wenn wir nun auch beim Favoriten Braunschweig unser Potenzial abrufen, sind wir auch dort für eine Überraschung gut“, hofft Griese, der seine Spieler warnt, in Angesicht des Sieges jetzt abzuheben. „Das könnte sich rächen.“

Hess. Oldendorf: Johannes Bauer (9/2), Sebastian Kalt (6), Sascha Weidemann (5), Rasmus Meier (4), Tobias Schöttelndreier (3), Kieren Wedemeyer, Björn Hermann, Sören Meyer, Christoph Bauer (je 2), Jan P. Bölke. rhs



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