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Handball: Letztes Spiel für Frank Huchzermeier als VfL-Trainer

Ein Sieg zum Abschied

HAMELN. Es ist sein letztes Spiel als Chefcoach des Handball-Oberligisten VfL Hameln: Frank Huchzermeier sagt nach dem Saisonfinale in Nienburg Tschüss. Sein Nachfolger wird Aerzens Coach Sven Hylmar.

veröffentlicht am 04.05.2018 um 16:34 Uhr

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Time to say goodbye: Frank Huchzermeier sagt als Cheftrainer des Handball-Oberligisten VfL Hameln Tschüss. Beim Saisonfinale in Nienburg (Sa., 19.30 Uhr) wird Huchzermeier das letzte Mal auf der Trainerbank sitzen. Seine Bilanz: Zehn Siege, drei Unentschieden, zwölf Niederlagen. Der VfL ist mit 23:27 Punkten nur Neunter. Eigentlich waren die Top 5 das Ziel, aber das Verletzungspech machte dem VfL einen Strich durch die Rechnung. Zum Abschied wünscht sich der 42-Jährige einen Sieg: „Ich glaube aber nicht, dass wir mit 25 Toren Vorsprung gewinnen werden“, lacht Huchzermeier, der bestimmt froh ist, dass die Sechsen-Saison endlich vorbei ist. „Wenn ich zurückschaue und die Spiele ins Gedächtnis rufe, in denen wir komplett waren, haben wir nicht ein Duell verloren. Wir hatten großes Pech mit Verletzungen. Jannis Pille und Jannik Henke sind 15 von 26 Spielen ausgefallen. Solche Leistungsträger sind für jede Mannschaft kaum zu ersetzen.“ Das gelte auch für Kapitän Torben Höltje, der aufgrund eines Knorpelschadens im Knie seine Karriere beenden muss, und Andreas Gödecke, die ebenfalls lange ausfielen. „Wir mussten einiges an Lehrgeld zahlen“, hakt Huchzermeier die unterm Strich verkorkste Saison ab. Nach seinem Abschiedsspiel will Huchzermeier noch mal einen ausgeben: „So ganz werde ich aber nicht weg sein. Ich nehme mir als Trainer eine Auszeit und will mir die Spiele des VfL Hameln weiterhin anschauen.“



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