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Handball: VfL Hameln erreicht 24:24 gegen Helmstedt

Ein kleiner Lichtblick

HAMELN. Die gute Nachricht: Handball-Oberligist VfL Hameln hat nicht verloren. Die weniger gute Nachricht: Aber auch wieder nicht gewonnen. Trotzdem muss das 24:24-(8:9) gegen Helmstedt-Büddenstedt nach zuletzt drei Pleiten in Serie als kleiner Lichtblick gewertet werden.

veröffentlicht am 25.02.2018 um 08:51 Uhr

Geballte Abwehrpower: Hamelns Deckung steht. Foto: Luksch
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Und es hätte sogar noch wesentlich heller werden können am Hamelner Krisenhimmel, denn bis kurz vor dem Abpfiff hatte der VfL sogar noch beide Punkte dicht vor Augen. Erst dann konnten die Gäste ausgleichen.

„Es war wichtig, mal wieder einen Punkt zu holen. Wir hätten aber auch zwei verdient gehabt, das letzte Quäntchen Glück hat aber gefehlt,“ war Routinier Oliver Glatz sichtlich erleichtert. Er selbst und Daniel Maczka waren mit jeweils acht Toren auch die treibenden Kräfte im Angriff.

Auch der zuletzt schwer in die Kritik geratende Trainer Frank Huchzermeier kann nun erst einmal kräftig durchatmen, obwohl Glatz die Diskussion um den Coach ohnehin nicht nachvollziehen kann. „Wenn es mal nicht läuft, hat das nicht gleich was mit dem Trainer zu tun. Auch wir Spieler müssen den Karren aus dem Dreck ziehen. Das war ein Schritt in die richtige Richtung“, betonte er. In den ersten 30 Minuten hatten die verunsicherten Hamelner allerdings noch einige Defizite, erst danach wurde es dann immer besser. „Wir hatten unsere schlechte Phase im ersten Durchgang, sind dann aber gut aus der Pause gekommen“, bilanzierte Glatz. Bereits am Freitag (20.15 Uhr) wartet nun Lehrte. Zeit für die endgültige Wende? ro/awa

Information

VfL Hameln: Zsolt Kovacs, Tim Heisterhagen – Daniel Maczka (8), Oliver Glatz (8/4), Jasper Pille, Sebastian Maczka, Tim Jürgens (je 2), André Brodhage, David Emmel (je 1)

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