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Handball: Hessisch Oldendorfer Trilogie vor Weihnachten startet in Himmelsthür / VfL II gegen Uetze

Dreimal noch hellwach sein

HAMELN-PYRMONT. Dreimal werden wir noch wach, heißa dann ist Weihnachtstag. Für Hessisch Oldendorfs Landesliga-Handballer gilt allerdings nicht nur die abgewandelte, sondern vor allem die verschärfte Variante des festlichen Liedklassikers: Dreimal sind wir noch hellwach oder besser, müssen wir hellwach sein.

veröffentlicht am 06.12.2018 um 16:14 Uhr

Die HO-Handballer müssen bis zum Fest noch dreimal ran.
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Klappt das, liegt auch ein dickes Geschenk unter dem Tannenbaum: Die Tabellenführung. Und weil es so schön in die Zeit passt, lautet der erste Auftrag für HO-Handball auch gleich: Mit Volldampf durch die Himmelsthür. Dort bei den Grün-Weißen in Hildesheim startet die Formation von Trainer Frank-Michael Wahl am Samstag (19 Uhr) ihre vorweihnachtliche Trilogie, ist danach Gastgeber (15. Dezember/19 Uhr) im Prestige-Duell gegen Hamelns Oberliga-Reserve und reist zum Abschluss am 18. Dezember noch zu Friesen Hänigsen. Keine Frage, ein hartes Programm. Doch wer vom Aufstieg träumt, der muss da durch. Und die Karten für den Tabellenzweiten aus Hessisch Oldendorf scheinen auch nicht schlecht gemischt zu sein. GW Himmelsthür, eigentlich als einer der Topfavoriten in die Saison gestartet, kommt einfach nicht in die Strümpfe und rangiert nur auf Rang sechs. Da ist bei vollster Konzentration für Wahls Sieben diesmal vielleicht etwas zu machen. Und im Vorfeld einfach noch mal die Schlappe aus dem Vorjahr (21:34) in Erinnerung rufen, was da so alles falsch gelaufen ist – und was nun besser gemacht werden kann.

Das Derby als vorläufiges Saisonhighlight zwangsläufig schon im Kopf, aber zuvor noch den VfL Uetze (So., 16 Uhr) vor der Brust. Für den VfL Hameln II, der bislang noch zu keiner konstanten Form gefunden hat, gilt vor den Festtagen eigentlich nur eines: Irgendwie nach unten absichern. Heißt also punkten, egal, wie. Denn in und um die Sporthalle Nord waren die Handball-Zeiten schon mal wesentlich rosiger. So aber ist die Kellerregion für den Tabellenzehnten schon fest im Blickfeld. Doch noch ungeachtet des Auftritts in Hessisch Oldendorf wird für das Team von Trainer Daniel Wick schon die Aufgabe gegen Uetzes „Kanoniere“ eine ganz spezielle Nummer. Die Gäste aus dem Raum Burgdorf stellen mit 326 Toren immerhin den drittbesten Angriff der Landesliga. Da kann sich die Defensivabteilung der Oberliga-Reserve schon jetzt auf einen heißen Sonntag freuen.

Braucht mit dem VfL II dringend Punkte: Trainer Daniel Wick. awa
  • Braucht mit dem VfL II dringend Punkte: Trainer Daniel Wick. awa


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