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Aufregung pur bei Hamelns Trainer in Südtirol während des Duells gegen Stadtoldendorf

Die schlimmen Leiden des Sönke Koß …

Handball (jko). Auf der Alm, da gibt’s zwar koa Sünd, aber manchmal eben viel Stress. Sönke Koß, Trainer der erfolgreichen Oberliga-Handballer des VfL Hameln, kann ein Lied davon singen.

veröffentlicht am 15.01.2013 um 18:15 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:41 Uhr

Er durchlebte „schlimme“ 90 Minuten und ging in seinem Domizil im italienischen San Valentino am Sonnabend zwischen 19.15 Uhr und 20.45 Uhr permanent auf und ab. Aufregung pur, denn da der Gymnasiallehrer des Viktoria-Luise-Gymnasiums mit 44 Schülern zu einer Ski-Freizeit in Südtirol weilte, konnte er seine Mannschaft im Duell gegen Stadtoldendorf nicht betreuen. Wenigstens funktionierte der SMS-Dauerdienst mit seiner Ehefrau Carmen und Manager Ralph Krone. Sie hielten den 36-Jährigen in Zeitabständen von zehn Minuten auf dem Laufenden. Es ist aber nur ein Gerücht, dass beide hinterher über wunde Finger klagten.

Trotzdem waren nicht nur Carmen und Ralph froh, als die Partie endlich abgepfiffen wurde, sondern auch Hamelns Trainer „total erleichtert“, als der Endstand von 26:23 durchgetickert wurde. Ende der Leiden. Völlig unbegründet auch die Sorge es VfL-Trainers, er könne am Reschenpass Netzprobleme und somit keinen Empfang haben. „Das hätte ich gar nicht aushalten können. Aber alles hat hervorragend geklappt. Und nach dem Ergebnis ging es mir richtig gut“, teilte Sönke Koß hinterher via Handy mit.

Am kommenden Wochenende beim Hamelner Auswärtsspiel in Lehrte darf er dann wieder „live“ mitzittern.



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