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„Die Kohlen aus dem Feuer holen“

Hessisch Oldendorf. Für die Verbandsliga-Handballer der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf gibt es am Samstag kein Jammern und Klagen. Bei Schlusslicht Müden/Oertze zählt für die HSG nur ein Sieg, wenn der Klassenerhalt geschafft werden soll.

veröffentlicht am 15.04.2016 um 17:46 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:26 Uhr

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Auf das große Gepäck, in dem die begehrten Auswärtspunkte mitgenommen werden sollen, konnten die Handballer der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf bei ihren Auswärtsfahrten in der Verbandsliga in dieser Saison fast immer verzichten. Allein beim MTV Altencelle (25:23) kamen sie vor wenigen Wochen tatsächlich in den Genuss, in einer fremden Halle einen Sieg einzufahren. Ein zweiter Kracher ist am Samstag zwingend notwendig, wenn der Klassenerhalt tatsächlich noch geschafft werden soll. Um 18 Uhr hilft beim Schlusslicht MTV Müden/Örtze kein Jammern und Klagen. Trotz der Ausfälle des zuletzt wieder treffsicheren Johannes Bauer sowie der beiden Kreisläufer Malte Hrabak und Björn Herrmann müssen zwei Zähler her. Griese bringt es auf den Punkt: „Wir müssen in Müden die Kohlen aus dem Feuer holen und so den nötigen Rückenwind für die kommenden Spiele mitnehmen.“ Die sollen mindestens für zwei weitere Punkte sorgen. Doch das Restprogramm der HSG hat es in sich. Nach dem Auftritt in Müden folgen zwei Heimspiele gegen Duderstadt und Schaumburg-Nord II. Danach geht es nach Söhre, ehe das Finale bei Burgdorf III ansteht. Und dort will man sich den geplanten Oberliga-Aufstieg am letzten Spieltag nicht vermasseln lassen.kf



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