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Hamelns Oberliga-Handballer fahren mit Selbstvertrauen nach Hildesheim

Die erste Auswärtsprüfung

Hameln. Zwei Spiele, zwei Siege: Nach dem Super-Saisonstart steht für Hamelns Oberliga-Handballer am Samstag (16.45 Uhr) in der Sporthalle an der Hildesheimer Jahnstraße mit dem Derby beim TuS Grün-Weiß Himmelsthür die erste Auswärtsprüfung bevor. „Wir wollen jetzt auch auswärts erfolgreich starten. Dazu brauchen wir volle Konzentration, müssen in der Deckung wieder kompakt stehen und im Angriff unsere Chancen konsequent nutzen“, nennt Patrick Künzler die Grundvoraussetzungen.

veröffentlicht am 20.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 16:21 Uhr

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Obwohl Torwart Andreas Stange erst seit kurzem dabei ist, schwärmt der Abwehrchef vom guten Zusammenspiel mit den Torhütern: „Stangi ist eine hervorragende Ergänzung und passt super ins Team. Die beiden, auch Tim Heisterhagen hat in den ersten Partien klasse gehalten, bügeln immer wieder Fehler von uns aus.“ Ausfallen werden Linksaußen Dean Wood, bei dem eine muskuläre Oberschenkelverletzung wieder aufgebrochen ist, sowie wohl letztmalig Spielmacher Torben Höltje (Handbruch). Auf der linken Außenbahn kommt Nils Colussi als Wood-Ersatz zum Einsatz. Auf der Rückraumachse wird Trainer Sönke Koß erneut variieren. „Wir haben einen großen Kader, sodass sich ausreichend Optionen bieten“, unterstreicht der 36-Jährige, dessen Zielsetzung ganz klar zwei Punkte sind: „Wir haben durch die zwei Siege ordentlich Selbstvertrauen getankt und wollen das auch ausnutzen.“

Himmelsthür startete zwar mit zwei Niederlagen in die Saison, doch die fielen mit 26:27 gegen den HV Barsinghausen und dem 33:36 beim TV Jahn Duderstadt denkbar knapp aus. „Der TuS hat gegen uns überhaupt nichts zu verlieren und wird in eigener Halle alles in die Waagschale werfen“, ist Sönke Koß bewusst, dass im Schongang nichts zu holen sein wird. Die Gastgeber schafften nachträglich als dritter Aufsteiger die Rückkehr in die 4. Liga. Das Trainergespann Michael Nechanitzky und Marcus Wöltje konnte mit Maurice Jurke vom A-Jugend-Bundesligisten TSV Anderten sowie den beiden Torhütern Arne Maushake von der SG Zweidorf-Bortfeld und Heimkehrer Arne Piofczyk von der HSG Herrenhausen-Stöcken drei hungrige Neuzugänge verpflichten.

„Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass wir für junge Nachwuchstalente eine gute Adresse sind“, sagt Nechanitzky, der das Ziel Klassenerhalt als realistisch einstuft, „wenn wir in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen.“jko



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