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Hameln 22:22 – SG Börde gleicht mit dem Abpfiff noch aus

Die bittere letzte Sekunde

SCHELLERTEN. So ist Handball. Die Schiedsrichter hatten schon die Pfeife zum finalen Pfiff im Mund, da klingelte es tatsächlich noch einmal im Tor des Oberligisten VfL Hameln. Sieg in allerletzter Sekunde futsch. Bitter.

veröffentlicht am 14.04.2019 um 14:03 Uhr

Seine acht Treffer reichten dem VfL nicht: Jannis Pille. Foto: nls
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Was am Ende blieb, war ein 22:22 (13:9) bei der SG Börde und die Gewissheit, viel zu viel verschenkt zu haben. So aber durfte sich Simon Ratzke im Börder Trikot noch als später Retter feiern lassen. Erst kurz zuvor hatte Jannis Pille per Siebenmeter die Hamelner Ampel mit seinem achten Treffer noch auf Grün gestellt.

Der VfL musste praktisch nur noch über die kleine Straße ins Glück gehen. Tat er aber nicht, wie auch schon zuvor. Gelegenheiten dafür gab es genug. So führte die Formation von Trainer Sven Hylmar im ersten Durchgang bereits mit 12:6 (25.), auch zur Pause war der Vorsprung (13:9) noch komfortabel. Doch während Börde wie verwandelt aus der Kabine kam, herrschte plötzlich Stillstand beim Tabellenvierten. Jetzt brodelte der „Hexenkessel“ von Schellerten und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Zwar ging der VfL immer mal wieder knapp in Führung, konnte die aber nicht ausbauen. „Wir haben im Angriff nicht mehr gut gespielt. Da war zu wenig Bewegung drin. Der Ausgleich hat zu unserem Tag gepasst“, monierte Hylmar. Fügte aber hinzu: „Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden“.
VfL Hameln: Tim Heisterhagen, Frank Rosenthal – Oliver Glatz, Jannis Pille (8/1), Jasper Pille, Luca Willmer, Andreas Gödecke, Patrick Künzler, Tim Jürgens (8/5), Sebastian Maczka (2), Niklas Colusso, Patrick Künzler, Jasper Pille, Janis Dohme (je 1). ro/awa



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