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TSG Emmerthal feiert mühevollen 24:21-Sieg in der WSL-Oberliga

Derbypleite: Pyrmonter Frauen kommen viel zu spät auf Touren

Handball (rhs). „Zwei Punkte – das ist die Hauptsache“, kommentierte Spielertrainerin Sigrid Schwarz den mühevollen Emmerthaler 24:21-Sieg im Derby der WSL-Oberliga bei den Frauen der HSG Lügde-Pyrmont. Ihr Trainerkollege Bernd Wojtera erlebte zwar noch eine tolle Aufholjagd seiner Truppe, doch die Belohnung blieb aus.

veröffentlicht am 18.11.2012 um 18:32 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 22:21 Uhr

„Wir haben auf dem Weg nach vorn zu viele Fehler gemacht. Außerdem waren wir im Torabschluss nicht konsequent genug, haben zu viele Chancen liegen gelassen.“ Bis zum 6:6 war es ein völlig offenes Spiel. Doch dann zog Emmerthal bis zur Pause auf 13:8 davon, schien einem klaren Sieg entgegenzusteuern. Doch nach dem Wechsel wirkte die HSG wie verwandelt, blies zur großen Aufholjagd und kam schließlich bis auf ein Tor heran. Doch in der Schlussphase übernahm die TSG wieder das Kommando, wirkte aggressiver, griff auch frühzeitiger an und konnte so den Sieg sicher über die Zeit bringen. Pyrmont: Astrid Behde (7), Daniela Hänning (4), Yvonne Rudolph (3), Carmen Gödecke (3), Claudia Tusch (2), Carina Behn (2).

Emmerthal: Katharina Roberts (5), Carina Liepelt (5), Doreen Männich (4), Duygu Albayrak (3), Jennifer Kappmeyer (3), Sigrid Schwarz, Neele Niemeyer, Sarah Kröning und Tina Tegtmeyer.

Sarah Kröning (Emmerthal) setzt sich am Kreis gegen das Pyrmonter Duo Carolin Emme (li.) und Tatjana Schmitz durch.

Foto: rhs



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