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Handball: HVN-Pokalspiele gelten als Formcheck vor dem Punktspiel-Start

Der letzte Feinschliff

HAMELN. Eine Woche vor dem Punktspiel-Start wartet auf Niedersachsens Handballer der letzter Formcheck. In der ersten Runde des HVN-Pokalwettbewerbs. Dabei verspricht vor allem das Viererturnier in Emmerthal jede Menge Brisanz. Dort herrscht am Sonntag (ab 13 Uhr) fast so etwas wie Derby-Stimmung.

veröffentlicht am 25.08.2017 um 16:47 Uhr

Emmerthals Youngster Yannik Gerber freut sich auf die HVN-Pokalspiele in der Emmerthaler Sporthalle. Foto: nls
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Denn neben Gastgeber und Verbandsliga-Aufsteiger TSG kämpfen mit Landesligist HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf, Oberligist HSG Schaumburg-Nord und Landesliga-Neuling HSG Exten-Rinteln drei Teams aus nächster Nähe um den Einzug in die zweite Runde. Für die TSG und Trainer Christian Raddatz spricht natürlich der Heimvorteil, doch mit aller Macht muss die Mannschaft um Routinier Tobias Brackhahn das Ziel Weiterkommen nicht umsetzen. Team-Manager Hendrik Lity macht es deutlich: „Wir wollen uns vor allem den letzten Feinschliff abholen.“ Und der jungen Garde um Lukas Huchthausen und Yannik Gerber möglichst lange Einsatzzeiten gönnen. HO-Trainer Frank-Michael Wahl will nicht nur die Konkurrenz ärgern: „Wir werden auch noch einmal einige Dinge ausprobieren.“ Gespielt wird nach der Regel „Jeder gegen jeden“, und die Spielzeit beträgt 2 x 15 Minuten. Der letzte Anpfiff erfolgt um 17 Uhr.

Kurz und bündig könnte Oberligist VfL Hameln die Pokalaufgabe lösen. Die Mannschaft von Trainer Frank Huchzermeier spielt (Sa., ab 15.30 Uhr) in Himmelsthür. Dort warten nach dem Rückzug des MTV Großenheidorn mit Gastgeber Grün-Weiß und dem VfL Uetze nur noch zwei klassentiefere Hürden. Und dürften beide ohne Mühe zu überspringen sein. Der MTV Rohrsen fährt zum TV 87 Stadtoldendorf, wo Rohrsens letztjähriger Torjäger Mats Busse gelandet ist. Neben dem TV 87 und Rohrsen greifen mit HV Barsinghausen und TuS Vinnhorst zwei Verbandsligisten ins Geschehen ein.

Im HVN-Pokal der Frauen erwischte die HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf ein Freilos. Das Glück hatte Oberligist MTV Rohrsen nicht, genießt zum Auftakt aber immerhin Heimvorteil. Im Hohen Feld spielt der MTV (Sa., ab 14 Uhr) gegen ein illustres Landesliga-Trio. MTV Großenheidorn, TuS Empelde und HV Barsinghausen schicken ihre Teams in Hamelns Norden. Große Ziele verfolgt Rohrsens Trainer Carem Griese nicht: „Wir werden einige Spielerinnen noch schonen.“



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