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Gelungenes Saisonfinale in der Bundesliga: Mit 39:27 gelang gegen LHC Cottbus der zweite Sieg

Der Kellermeister sagt tschüss

Hameln. Na bitte, es geht doch! Im letzten Bundesliga-Spiel machten ihn die A-Junioren des VfL Hameln endlich perfekt – den zweiten Saisonsieg, auf den sie so lange warten mussten. Mit dem 39:27 (16:13)-Erfolg gegen Schlusslicht LHC Cottbus sagten die VfL-Youngster vor 200 Zuschauer in Afferde erst einmal „tschüss, erste Liga“ und machten sich mit dem Sieg immerhin noch zum Kellermeister in der Gruppe Ost der höchsten deutschen Spielklasse der Nachwuchshandballer. Die Rote Laterne mussten die Cottbuser wieder mitnehmen. Die dürfte auf der mehr als fünfstündigen Rückreise in die Lausitz auch das einzige Licht gewesen sein, das im Mannschaftsbus strahlte.

veröffentlicht am 13.04.2014 um 15:02 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:37 Uhr

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Autor:

von Klaus Frye

Für Roland Schwörer, der gemeinsam mit Matthias Braun zum letzten Mal auf der VfL-Trainerbank saß, war es ein versöhnlicher Abschluss: „Jetzt können die Jungs auch mit guter Laune die Saison beenden. Sie haben noch einmal gezeigt, dass es geht.“ Schon in der ersten Halbzeit machten seine Youngster klar, wer Herr in der Halle ist. Spätestens nach der 9:5-Führung befanden sich die VfLer auf Erfolgskurs.

Und in der zweiten Halbzeit brachen die „langen Kerle“ aus der Lausitz auseinander. Über 21:14 und 28:18 bauten Tim Otto und Co. die Führung auf 33:21 aus. Und in den letzten Minuten folgte ein lockeres Schaulaufen. Der Sieg war längst perfekt, am Ende fehlte nur der angepeilte 40. Treffer. Die Riesenchance dazu vergab Daniel Maczka Sekunden vor dem Abpfiff. Doch „Schwamm drüber“ – auch mit dem 39:27 durfte zum Saisonfinale kräftig gefeiert werden. Auf der Tribüne zeigte sich der neue Trainer Marc Siegesmund zufrieden. Der startet nach Ostern mit dem neu formierten Team in die Bundesliga-Relegationsrunde für die Saison 2014/15.

VfL Hameln: Rüter, Labisch – Cardoso (4), Brünger (5), Dohme (3), Brodhage, Jasarevic (7), S. Maczka (3), D. Maczka (2), Dettmering, Brendler (3), Taylor, Otto (8), Jürgens (4).



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