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20 Monate unbesiegt – nun verliert VfL 24:28 gegen Großenheidorn

Der Heimnimbus ist weg! Glatz: Bei uns war der Wurm drin

Hameln. Irgendwann musste es ja passieren. Die letzte Heimniederlage datierte von 28. Januar 2012 - damals noch in der inzwischen abgerissenen Halle Nord gegen den späteren Meister TSV Hannover-Burgdorf. 20 Monate später hat es den VfL Hameln nun erwischt. Ausgerechnet im Top-Spiel der Handball-Oberliga kassierte der VfL vor 400 Zuschauern in der Sporthalle Afferde eine bittere 24:28 (10:14)-Pleite gegen den MTV Großenheidorn, der damit weiterhin ohne jeglichen Punktverlust bleibt. „Bei uns war kollektiv der Wurm drin“, versuchte Kapitän Oliver Glatz die Sache erst gar nicht schön zu reden. Trainer Sönke Koß war entsprechend angefressen: „Das war das schlechteste Spiel, das ich seit langem von meiner Mannschaft gesehen habe“. Von Beginn an liefen die Hausherren der Musik hinterher, agierten im Angriff ungewohnt hektisch und nervös. Auch eine frühe Auszeit und Umstellungen änderten gar nichts. Nach 17 Minuten lag der VfL bereits mit 2:7 im Hintertreffen, nach 24 Minuten hieß es 6:13. Die Messe war früh gelesen, da die Hamelner nie mehr näher als drei Tore herankamen. Pech für den VfL: Auch die Torhüter Tim Heisterhagen und Daniel Kaiser erwischten einen rabenschwarzen Tag .

veröffentlicht am 29.09.2013 um 20:44 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 16:21 Uhr

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VfL Hameln: Heisterhagen, Kaiser - Jannis Pille (7/1), Henke (5), Glatz (4/2), Backhaus (3), Heemann (2), Engelhard (1), Jasper Pille (1), Kanngießer (1), Künzler, Raabe, Gödecke, Colussi.



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