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Vor dem Oberliga-Hit spricht der Burgdorfer Coach Sven Lakenmacher über die Ziele der Bundesliga-Reserve

„Dass wir Angst haben, ist absoluter Quatsch!“

Das Oberliga-Topspiel zwischen dem VfL Hameln und der Burgdorfer Bundesliga-Reserve steigt am Mittwoch um 20 Uhr in der Sporthalle Nord. Im Vorjahr fristeten die Burgdorfer Handballer noch ein Dasein im grauen Niemandsland der Tabelle. Mit Beginn der neuen Saison übernahm Sven Lakenmacher den Trainer-Posten und führte das Team in 13 Spielen zu 13 Siegen.

veröffentlicht am 16.01.2012 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr

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Der Ex-Nationalspieler ist in Handballkreisen bekannt wie ein bunter Hund, spielte in der Bundesliga für den SC Magdeburg, TV Großwallstadt, TuS N-Lübbecke und Eintracht Hildesheim, trug 47-mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft und war zuletzt Spielertrainer bei den Handballfreunden Springe. Mit dem 40-jährigen Burgdorfer Erfolgscoach sprach unser Mitarbeiter Jürgen Kohlenberg über den Titelkampf in der Oberliga und das Gerücht, dass seine Lebensgefährtin Nevena Orsulic in der neuen Saison zum MTV Rohrsen zurückkehrt.

 

Herr Lakenmacher, VfL Hameln gegen den TSV Burgdorf II, ist es das ultimative Top-Spiel der Oberliga?

Wenn der Erste gegen den Zweiten spielt, ist es natürlich ein Spitzenspiel. Ultimativ aber sicher nicht. Es geht auch nur um zwei Punkte. Aus unserer Sicht betrachte ich es als ein wichtiges Auswärtsspiel, welches wir gewinnen wollen und auf das wir uns auch nicht anders vorbereiten als sonst. Aber wir haben keinen Druck, den hat eher Hameln. Für mich wird der Titel auch nicht nur zwischen Burgdorf und Hameln entschieden, da ist auch der Lehrter SV noch mit in der Verlosung.

 

Es gab ja zunächst einige Irritationen um den Termin. Wie haben Sie das aus Ihrer Sicht gesehen?

Wir haben gemäß der Statuten um Spielverlegung gebeten, da unser Torwart Malte Semisch in die Junioren-Nationalmannschaft berufen wurde. Es ging überhaupt nicht darum, dass wir Angst haben, weil unser Torwart nicht da ist. Das ist absoluter Quatsch. Da unsere Bundesliga-Mannschaft wegen der EM pausiert, hätten wir theoretisch sogar Spieler aus der Ersten einsetzen können. Aber eine Einladung zur Nationalmannschaft soll eine Auszeichnung sein und keine Bestrafung. Ich wollte unserem Keeper deshalb einfach nur die Chance geben, in dem Spitzenspiel dabei zu sein.

 

Das komplette Interview lesen Sie in der Dienstagausgabe der Dewezet.



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