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Zehn Handball-Nachwuchsteams aus fünf Landesverbänden spielen in Emmerthal

Das Ziel heißt Nationalmannschaft

Handball (kf). Ganz auf die Jugend setzt am Wochenende die TSG Emmerthal. Zum Abschluss der Aktivitäten zum 100. Geburtstag des Traditionsvereins hat Handball-Chef Stephan Kutschera eine Serie der Ländervergleichsspiele des Deutschen Handball-Bundes (DHB) an die Emmer geholt. Mehr als 150 Nachwuchshandballer aus fünf Bundesländern sind ab Freitag nachmittag drei Tage in den beiden Kirchohsener Sporthallen gefordert. Die Landesverbände Saarland, Niederrhein, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen schicken ihre besten Nachwuchsspieler und -spielerinnen in Emmerthal auf das Parkett.

veröffentlicht am 17.11.2010 um 17:38 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:21 Uhr

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Für die Mädchen des Jahrgangs 1996 und die Jungen (Jahrgang 1995) geht es am Samstag und Sonntag (ab 9 Uhr) nicht nur um Tore, Punkte und Turniersieg. Sie wollen sich mit guten Leistungen vor allem für die im Februar stattfindende Sichtung des DHB empfehlen. „In Emmerthal können sich die Nachwuchsspieler schon mal für eine Nominierung in den Kader der Nationalmannschaft in den Vordergrund spielen“, sagte Kutschera.

Auf ihn und sein eingespieltes Organisationsteam wartet am Wochenende jede Menge Arbeit und vor allem eine große logistische Aufgabe. Doch schon seit Tagen hat der Handball-Abteilungsleiter alles fest im Griff und die Aufgaben verteilt. „Das ist eine Veranstaltung, die man nicht mal so nebenbei aus dem Ärmel schütteln kann. Dafür brauchen wir eine längere Vorlaufzeit“, weiß der erfahrene Organisator, für den solche Aufgaben kein Neuland sind. Er bleibt gelassen: „Wichtig ist, dass unser Team gut funktioniert.“

Untergebracht sind vier Landesverbände in den Jugendherbergen Hameln und Bodenwerder. Die Mannschaften aus Niedersachsen genießen in der Latferder Pension Strüver die ländliche Idylle des Weserberglandes.

Bekannte Namen aus der heimischen Region tauchen im Kader der beiden Niedersachsen-Teams nicht auf. Bei der männlichen Jugend stellt Eintracht Hildesheim mit vier Spielern das größte Kontingent. Fast das komplette Aufgebot der Landesauswahl bei der weiblichen Jugend stellt der Bereich Weser-Ems.

Stephan Kutschera hat am Wochenende bei den Ländervergleichs-kämpfen in Emmerthal organisatorisch alles fest im Griff.

Foto: kf



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