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Handball: VfL-Urgestein Jannik Henke zum Vorsfelde-Spiel, zur Nachwuchsarbeit und über den Trainer

„Das wird extrem schwer“

Handball-Oberligist VfL Hameln will seine Fans (Sa., 19.15 Uhr) im letzten Heimspiel des Jahres noch einmal mit zwei Punkten bescheren. Doch mit dem MTV Vorsfelde kommt der Tabellenzweite nach Afferde. Vor der Partie gegen den „Angstgegner“ des VfL sprach die Sportredaktion mit Jannik Henke.

veröffentlicht am 07.12.2018 um 15:14 Uhr

Auf Jannik Henke wartet gegen Vorsfelde jede Menge Arbeit. nls
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Jannik Henke, gegen Vorsfelde hat der VfL fast immer den Kürzeren gezogen. Ist diesmal ein Sieg drin?
Das wird extrem schwer, denn Vorsfelde ist individuell bestens besetzt. Aber wenn wir einen guten Tag erwischen, glaube ich, dass wir die packen können. Zu Hause haben wir fast immer gut gegen die ausgesehen.

Doch gegen Topteams hat der VfL fast immer verloren.
Das liegt aber daran, dass wir komplett auf den eigenen Nachwuchs setzen. Die Spitzenmannschaften haben da ganz andere Möglichkeiten, und vor allem finanziell weitaus höhere Mittel.

Dazu zählt auch Vorsfelde mit bundesligaerfahrenen Spielern im Kader. Wie bekommt der VfL die in den Griff?
Im Rückraum müssen wir vor allem Bert Harfiel früh stellen. Und im Angriff ist Geduld wichtig, vor allem müssen wir die gefährlichen Tempogegenstöße verhindern.

Der VfL ist eine gut eingespielte Truppe. Was ist denn mit dem Nachwuchs aus? Schafft mal wieder ein Youngster den Sprung ins Oberliga-Team?
Wir haben in den Jugendmannschaften durchaus Talente, die Hoffnung machen und denen ich auch den Sprung in die Erste zutraue. Doch das ist auch ein relativ hoher Sprung, da muss man auch Geduld haben.

Mit Sven Hylmar kam in dieser Saison ein neuer Trainer. Wie läuft es unter ihm und was macht er anders?
Er hat das Spielsystem umgestellt. Er legt noch mehr Wert aufs Tempospiel. Das ist auch schon gut angelaufen, auch wenn auswärts beim Spiel in Plesse für uns mehr drin gewesen wäre.
Interview: Klaus Frye



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