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Rasch-Team zittert vor finalem Duell gegen Bad Pyrmont

Das wird eng! Rohrsen II hat den Abstieg vor Augen

Handball (ro). Oben Stimmung – unten Tristesse. Verkehrte Frauenwelt beim MTV Rohrsen. Während sich die erste Damenauswahl als souveräner Spitzenreiter im siebten Himmel der Oberliga sonnt, sucht die zweite Vertretung tief unten im Keller der WSL-Oberliga verzweifelt nach dem Lichtschalter. Na, das kann ja beim MTV noch heiter werden mit dem Unterbau für die anstehende Saison in der 3. Liga.

veröffentlicht am 23.04.2012 um 13:43 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:21 Uhr

Das Einzige, was hier noch leuchtet, ist im Moment die rote Laterne. Es riecht gewaltig nach Abstieg im Hohen Feld. Erst recht nach der 19:21-Niederlage in Schaumburg. Nun hat das Team von Trainer Steffen Rasch („Jetzt wird es eng für uns“) bei 8:30 Punkten nur noch einen Pfeil im Köcher. Im letzten Saisonspiel am 6. Mai gegen die ebenfalls noch bedrohte HSG Lügde/Bad Pyrmont (9:27) muss deshalb auch unbedingt ein Sieg her. Wenn er dann noch etwas nützt, denn möglicherweise steigen zwei Mannschaften aus der WSL-Oberliga ab. In Schaumburg stellte der MTV Rohrsen mit Torhüterin Annabel Quick zwar die überragende Spielerin auf dem Parkett, gereicht hat es aber trotzdem nicht. Im Vorwärtsgang konnten sich Eber- hardt (6), Sonntag (4), Scherlipp und Kohnke-Zander (je 3) am besten in Szene setzen.

Kurz durchatmen darf dagegen Bad Pyrmont nach dem 22:15 gegen Alfeld II. Die Beles-Truppe kletterte damit auf Platz neun und hat bei noch zwei ausstehenden Partien wieder eine reelle Chance auf den Klassenerhalt. Schrell, Hänning (je 5) sowie Alica Heinrich, Rudolph und Verena Heinrich (je 3) trafen am besten. Viel Lob gab es noch für Torhüterin Mara Duric.

Keine Sorgen mehr hat der TC Hameln. Ina Schewt-schenko stellte erneut ihre Klasse unter Beweis und erzielte alleine 14 Treffer beim 22:19-Erfolg in Hildesheim. Viermal traf noch Brenker.

Die TSG Emmerthal festigte Platz vier mit einem 28:23-Sieg gegen Warmsen. Schwarz und Männich (je 5) sowie Liepelt, Wehking, Roberts und Niemeyer (alle 4) teilten sich den Löwenanteil der Torausbeute.



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