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Handball: Bundesligist Füchse Berlin reist mit etlichen Nationalspielern nach Springe / DHB-Pokal

Das Star-Ensemble kommt

SPRINGE. Das Star-Ensemble kommt: Handball-Bundesligist Füchse Berlin reist mit etlichen Nationalspielern zur ersten Runde des DHB-Pokals nach Springe

veröffentlicht am 17.08.2017 um 00:00 Uhr

Einer von etlichen Stars im Team der Füchse: Top-Torjäger Petar Nenadic. Foto: dpa
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Die neue Spielzeit in der 3. Liga Nord hält für die Handballfreunde Springe schon eine Menge interessanter Gegner bereit. Der Saisonhöhepunkt steigt allerdings schon zwei Wochen vor dem Punktspielstart: Am Samstag kommt mit Erstligist Füchse Berlin ein absolutes Schwergewicht des deutschen Handballs zur ersten DHB-Pokalrunde an die Harmsmühlen-straße.

Um 18 Uhr wird das zweite Halbfinale des Erstrundenturniers zwischen Springe und Berlin angepfiffen. Schon um 15 Uhr ermitteln Zweitligist HSG Nordhorn-Lingen und Empor Rostock aus der 3. Liga den ersten Teilnehmer des Endspiels, das am Sonntag um 15 Uhr beginnt. Der Turniersieger ist für das Achtelfinale des DHB-Pokals qualifiziert. Der kann eigentlich nur Berlin heißen. In die Phalanx von Rhein-Neckar-Löwen, SG Flensburg und THW Kiel, die seit fünf Jahren den Titel unter sich ausmachen, konnten die Füchse zwar noch nicht eindringen – sie sind aber einer der ersten Verfolger der großen Drei. Der Bundesliga-Kader der Füchse kann sich sehen lassen. Mit Fabian Wiede, Paul Drux und Steffen Fäth haben die Berliner den Rückraum der deutschen Nationalmannschaft in ihren Reihen. Dazu weitere „Internationale“ – wie etwa Torwart Silvio Heinevetter, den Dänen Hans Lindberg und den Serben Petar Nenadic, der in der Saison 2015/16 Torschützenkönig der Bundesliga war.

Es kommt also jede Menge Arbeit auf die Springer Abwehr zu. „Unsere Mannschaft soll kämpferisch so gut wie möglich dagegenhalten“, sagt Springes Manager Dennis Melching. Einen Sieg erwartet er nicht. Der wäre eine Sensation – findet auch Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning: „Wir können so ein Spiel eigentlich nicht verlieren, von der Qualität der Spieler ist das unmöglich.“ Aber der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze…jab



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