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Der Erste Gemeinderat des Fleckens wehrt sich gegen die erhobenen Vorwürfe der Handball-Freunde

Das sagt Andreas Wittrock zum Aerzener Hallen-Zoff

Handball (kf). Die Halle ist wieder geöffnet, das Training in der Aerzener Hummetal-Halle läuft seit Beginn des neuen Schuljahres wieder in geregelten Bahnen. So auch bei den Handball-Freunden, die zuletzt wegen angeblich fehlender Trainingsmöglichkeiten (wir berichteten) für Hallen-Zoff gesorgt hatten.

veröffentlicht am 04.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 00:21 Uhr

Dass die Sporthalle in den Sommerferien nicht zur Verfügung stand, hatte der Erste Gemeinderat Andreas Witt-rock allen Aerzener Vereinen, auch den Handballern, schon Ende März durch einen Aushang in der Sporthalle mitgeteilt. „Hier mussten wir umfangreiche Brandschutzmaßnahmen durchführen, und diese Arbeiten sind nun mal nicht während der Schulzeit möglich“, wehrt sich Witt-rock, der auch den HF Aerzen Alternativen angeboten hatte, gegen die von Handball-Chef Siegbert Schubert erhobenen Vorwürfe wegen der geschlossenen Sporthalle.

„Immerhin stand nach Rücksprache mit dem Kreis zeitweise sogar die Kreissporthalle für die Sportvereine zur Verfügung.“ Für Wittrock ein großzügiges Entgegenkommen, denn er machte deutlich, dass der Flecken Aerzen „für diese Halle in den Ferien keine Verfügungsgewalt hat“. Und für die Tatsache, dass diese Halle drei Wochen lang in den Ferien geschlossen blieb, hatte der Erste Gemeinderat durchaus Verständnis: „Schließlich muss man dem Hausmeister in der Zeit auch mal Urlaub zugestehen.“

Eine zweite Trainingsmöglichkeit hatten die Handballer zudem in Groß Berkel. Hier bereiteten sich zwar die Rollkunstläufer auf ihre Wettkämpfe vor, doch nach Absprache wären abends durchaus Hallenzeiten frei gewesen.

Aerzens Erster Gemeinderat Andreas Witt- rock informierte alle Vereine schon früh über die Umbauarbeiten in der Sporthalle.

Foto: aro



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