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Hamelns Coach Sönke Koß ist heiß auf das Oberliga-Topspiel gegen den Northeimer HC

„Da geht’s lang“: Bleibt der VfL auf Titelkurs?

Handball (jko). Erster gegen Dritter: Das Duell zwischen dem Tabellenführer VfL Hameln (16:4 Pkt.) und dem selbsternannten Titelkandidaten Northeimer HC (16:6 Pkt.) ist am Samstag (19.15 Uhr, Afferde) das Top-Spiel des 11. Oberliga-Spieltages.

veröffentlicht am 23.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 22:21 Uhr

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„Wir brennen auf das Match und freuen uns riesig drauf. Ich muss meine Mannschaft überhaupt nicht groß motivieren“, betont Trainer Sönke Koß, der auf die Unterstützung einer großen Kulisse hofft: „Wenn es eng ist, können uns auch die Fans über die eine oder andere Hürde hinwegtragen.“ Dem Publikum verspricht der 35-Jährige „einen Kampf auf Biegen und Brechen“ und „ein Duell auf höchstem Oberliga-Niveau“.

Die Voraussetzungen könnten besser nicht sein. Zwei Teams auf Augenhöhe und dazu auch beide in Bestbesetzung. „Die Northeimer haben eine richtig gute Truppe. Trotzdem werden wir mit aller Macht versuchen, die schwierige Aufgabe zu lösen und sie zu schlagen“, sagt Koß. Die erste Saisonniederlage vom letzten Wochenende ist längst weggesteckt. „Die Jungs wissen, dass sie da Mist gemacht haben und nehmen das auch komplett auf ihre Kappe“, gibt der Chefcoach Einblick. Der VfL muss im Gipfeltreffen definitiv konsequenter im Abschluss auftreten, denn das hat in Dingelbe komplett gefehlt.

Die Gäste aus Northeim erwischten mit 2:6 Punkten einen klassischen Fehlstart in die Saison, ließen zuletzt aber sieben Siege folgen – unter anderem einen 38:35-Erfolg gegen den Tabellenvierten MTV Soltau am vergangenen Sonntag. Im Vorjahr sicherte sich der NHC mit einem Zähler Vorsprung die Vizemeisterschaft vor dem VfL Hameln. Musste man seinerzeit noch der TSV Hannover-Burgdorf II den Vortritt lassen, ist in diesem Jahr der Titel das selbsterklärte Ziel der Northeimer. „Wir wollen besser abschneiden als im Vorjahr“, gibt Trainer Carsten Barnkothe die Richtung vor.

Der erfahrene Handball-Lehrer verfügt über einen großen und auch in der Breite stark besetzten Kader. Mit dem überragenden Mittelmann Jan-Niklas Falkenhain und dem Halblinken Kai Effler stehen zwei überaus treffsichere Schützen im Team, die im Vorjahr mit 217/98 bzw. 216/15 Treffern die Plätze zwei und drei in der Oberliga-Torschützenliste belegten.



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