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Handball-Freunde sind bei der Trainersuche fündig geworden

Comeback des Weltmeisters – Aerzen holt Antonewitsch zurück

Handball (kf). Kurz vor dem Ende der Saison kommen die HF Aerzen in der WSL-Oberliga noch einmal richtig in Fahrt. Mit einem 31:23 (14:9)-Heimsieg gegen Nienburg II glichen die Hummetaler ihr Punktekonto aus. Und nach dem Spiel zauberte Handball-Chef Siegbert Schubert gleich noch eine Überraschung aus dem Hut:

veröffentlicht am 30.04.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:21 Uhr

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Handball (kf). Kurz vor dem Ende der Saison kommen die HF Aerzen in der WSL-Oberliga noch einmal richtig in Fahrt. Mit einem 31:23 (14:9)-Heimsieg gegen Nienburg II glichen die Hummetaler ihr Punktekonto aus. Und nach dem Spiel zauberte Handball-Chef Siegbert Schubert gleich noch eine Überraschung aus dem Hut: Das Comeback eines Weltmeisters. Andrej Antonewitsch, der 1993 mit der russischen Nationalmannschaft Weltmeister wurde, gibt in der kommenden Saison bei den Hummetalern zum zweiten Mal als Coach die Richtung an. Seine erste Mission endete im Januar 2010 bei den Handball-Freunden. Der Sieg der Aerzener – auch ohne die Kreuzbandgeschädigten Daniel Wick, Tim Gronemann und Torwart Holger Bartling – geriet nie in Gefahr. Benjamin Bauer (8), Bastian Schön (7), Nils Vietmeyer (7), Tim Schunko (4), Timo Pennartz (2), Nils Gericke (2) und Oliver Riemenschneider trafen.

Meister und Aufsteiger TSG Emmerthal fertigte TuSpo Lamspringe mit 42:25 (17:11) ab. Für den 20. Sieg in Folge sorgten als Haupttorschützen Bastian Reinecke (8), Christopher Beims (7) – der erzielte auch das 800. Saisontor der Emmerthaler –, Arnold Schorich (7), Tobias Brackhahn (5), Hendrik Lity (3) und Christian William (3).

Während Rohrsens Oberliga-Frauen den Aufstieg in die 3. Liga feierten, herrschte bei der zweiten Garnitur des MTV Trauerstimmung. Das spielfreie MTV-Team musste miterleben, wie Konkurrent HSG Lügde/Pyrmont mit 24:13 in Himmelsthür gewann. Selbst mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen die Pyrmonterinnen ist der Abstieg nicht mehr zu verhindern. Bei der HSG in Himmelsthür ragten Astrid Behde (7), Daniela Hänning (5), Stefanie Diener (4) und Torhüterin Maja Djuric heraus.

Der TC Hameln gewann das Kreisduell gegen die TSG Emmerthal mit 26:18 (13:8). Neben Ina Schewtschenko (7/3) setzten vor allem die überragende Cindy Keller (6) und Patrizia Voigt (3) Akzente. Bei der TSG hatte Torjägerin Katharina Roberts einen rabenschwarzen Tag erwischt. Nur Carina Liepelt (4) und Esther Wehking (3) konnten überzeugen.



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