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Handball: Oberliga-Heimspiel für Rohrsen gegen HSG Göttingen

Celin Niemeyer bekommt die Hauptrolle

HAMELN. Eine Hauptrolle für Celin Niemeyer! Aber nicht im Film oder Fernsehen, sondern im Team der Oberliga-Handballerinnen des MTV Rohrsen, wenn (Sa., 17.30 Uhr) im Hohen Feld das Heimspiel gegen den Tabellendritten, die HSG Göttingen, angepfiffen wird.

veröffentlicht am 24.11.2017 um 16:52 Uhr

Celin Niemeyer soll auch gegen Göttingen Druck machen. Foto: nls
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Und diesen Part bekam sie von ihrem Trainer Carem Griese als Dankeschön, denn beim ersten Auswärtssieg am vergangenen Wochenende gegen Badenstedt II überzeugte mit Celin Niemeyer eine Spielerin aus der jungen Garde mit einer starken Leistung. Deshalb zeigt sich Griese auch optimistisch: „Ich hoffe, dass sie gegen Göttingen den positiven Kick mitnehmen kann.“ Im Hohen Feld lief es für Rohrsens Frauen bislang recht ordentlich. Nach der Auftakt-Niederlage gegen Überflieger Eintracht Hildesheim (20:29) ging am Bertholdsweg kein Spiel mehr verloren. Doch die stolze Serie von 7:1 Punkten in Folge droht wieder zu kippen. Denn die HSG Göttingen wird ein deutlich schwereres Kaliber auffahren als TuS Bergen, die HSG Schaumburg-Nord und auch der MTV VJ Peine. Drei Vereine, die vom MTV allesamt mit einer Niederlage im Gepäck auf die Heimreise geschickt wurden. Doch das ist Schnee von gestern, im Fokus steht jetzt die Heimpartie gegen den Tabellendritten aus der Universitätsstadt.

Und dem Favoriten will man in Rohrsen keinesfalls kampflos das Spielfeld überlassen. Mit der HSG kommt aber ein äußerst unangenehmer Gegner. Denn die Spielweise des Teams von Trainer Uwe Viebrans ist gewöhnungsbedürftig. „Die spielen einen recht unorthodoxen Ball, und das mit einer minimalen Fehlerquote“, stellte Rohrsens Trainer bereits fest. „Das dürfte für uns richtig schwierig werden.“ Eine zündende Taktik ist gefragt, um Torjägerin Michelle Rösler und Co. auf Distanz halten zu können.kf/awa

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