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Heimspiele für HSG Fuhlen und Rohrsen

Burgdorfs Wundertüte fordert Bauer und Co.

Handball (kf). In der Rolle des Favoriten startet am Sonntag (16 Uhr, Rosenbusch) die HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf gegen Burgdorf III in die Rückrunde. Immerhin holte die Mannschaft um Rückraumspieler Christoph Bauer 11:3 Punkte aus den letzten Spielen. Und die 31:38-Hinspielpleite ist längst abgehakt. Doch Trainer Carem Griese geht mit gemischten Gefühlen in das Spiel: „Burgdorf ist für mich wie eine Wundertüte.“ Für ihn ist klar, dass Burgdorf den drohenden Abstieg mit Macht verhindern will. „Die spielen technisch auf gutem Niveau“, stellte Griese schon im Hinspiel fest. „Wir dürfen die trotz unserer guten Serie nicht auf die leichte Schulter nehmen.“ Werden seine Jungs auch nicht, denn die wollen ihren fünften Heimsieg in Folge nicht aufs Spiel setzen.

veröffentlicht am 27.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:21 Uhr

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Der MTV Rohrsen, Tabellenvorletzter in der Herren-Landesliga, hat am Samstag (19 Uhr) im Heimspiel gegen Spitzenreiter HSG Schaumburg Nord nichts zu verlieren. Die Schaumburger kommen nicht nur mit dem Ex-Emmerthaler Julian Kutschera ins Hohe Feld, sondern vor allem als klarer Favorit. Rohrsen muss auf den erkrankten Torhüter Ralf Waßmann und Routinier Jan Koß verzichten. „Vielleicht gelingt uns wie schon gegen Hildesheim und Springe wieder mal eine Überraschung“, orakelt Pressesprecher Vincent Voigt, denn gerade gegen die Topteams bewies die Mannschaft von Trainer Jörn Hänning immer Qualität. Und der Trainer geht locker in die Partie: „Der Druck liegt bei den Schaumburgern. Die müssen gewinnen, wenn sie sich nicht blamieren wollen.“



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