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Rohrsens Handballfrauen empfangen heute bereits um 15 Uhr Blombergs Bundesliga-Reserve

Bezdicek will „nachlegen“

Hameln. „Das war ein ganz, ganz wichtiger Punkt für uns“: Während Rohrsens Coach Mike Bezdicek am vergangenen Sonntag nach dem 25:25-Remis im Kellerduell gegen Drittliga-Schlusslicht SG Knetterheide den gefühlten Sieg mit seinen Spielerinnen auf dem Parkett mit „Auswärtspunkt“-Rufen feierte, sprach Knetterheides Trainer Axel Carls hinterher von einem „Punktverlust“. Kein Wunder, denn den am Ende glücklichen (aber nicht unverdienten) Ausgleichstreffer erzielte Rohrsens Torjägerin Manuela Schostag quasi mit der Schlusssirene.

veröffentlicht am 09.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:19 Uhr

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

Bezdicek war nicht nur mit dem Ergebnis „total zufrieden“, sondern auch mit der Leistung von Rohrsens Handballfrauen, die dem Gegner seiner Meinung nach „spielerisch klar überlegen waren“. Und das lässt für das heutige Heimspiel gegen die Bundesliga-Reserve der HSG Blomberg-Lippe, die zurzeit mit 22:18 Punkten Siebter ist, hoffen.

Die heutige Partie wurde extra um eineinhalb Stunden auf 15 Uhr vorverlegt, damit Bezdicek selbst als Trainer dabei sein kann. Denn Rohrsens Trainer coacht ja bis zum Saisonende auch noch Harsewinkels Verbandsliga-Herren, die heute um 18.15 Uhr in Hüllhorst ihren positiven Trend fortsetzen wollen. Während für Harsewinkels Verbandsliga-Herren nach zuletzt fünf Siegen in sechs Spielen Platz drei durchaus noch in Reichweite ist, kämpft Bezdicek mit Rohrsens Frauen in der 3. Liga weiter um den Klassenerhalt. Zurzeit steht der MTV (13./11:29 Punkte) auf einem Abstiegsplatz.

Um in der Tabelle Boden gutzumachen, „müssen wir gegen Blomberg nachlegen“, forderte Rohrsens Trainer bereits direkt nach dem Knetterheide-Spiel. Wenn dem Tabellenvorletzten der sechste Saisonsieg gelingen sollte, ist das rettende Ufer wieder in Reichweite. Und das ist das Ziel. Chancenlos sind Schostag & Co. heute nicht, denn Blombergs Reserve, die zuletzt beim 28:33 gegen Recklinghausen die dritte Heimniederlage in Folge kassierte, fehlte es zuletzt ohne die zurzeit verletzte Ann-Cathrin Kamann an der Durchschlagskraft im Rückraum. Doch obwohl die Lipperinnen, die das Hinspiel gegen Rohrsen in eigener Halle mit 24:17 souverän gewinnen konnten, zuletzt etwas schwächelten, wird die Partie bestimmt kein Selbstläufer.



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