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Hamelner Abwehrchef plagt sich mit einer Nagelbettentzündung herum / Nachholspiel beim MTV Warberg

Beim Nachsitzen am Elm muss Koß ohne Künzler planen

Handball (jko). Unverhofft kommt ja bekanntlich oft. Durch die überraschende Niederlage des Northeimer HC bei der SG Hohnhorst/Haste kletterte der VfL Hameln in der Oberliga mit 36:8 Punkten zurück auf den zweiten Platz. „Und den möchten wir nicht mehr verlassen. Die Vizemeisterschaft ist unser Ziel“, sagt Trainer Sönke Koß und gibt damit auch gleich die Vorlage für das am Sonnabend (18.30 Uhr) in Helmstedt anstehende Nachholspiel beim MTV Warberg: „Wir wollen nachlegen und uns im letzten Spiel vor Ostern kein faules Ei ins Nest legen lassen.“ Doch ausgerechnet jetzt fällt Patrick Künzler aus. Der 1,95 Meter große Abwehrchef zog sich beim starken Auftritt in Alfeld eine Nagelbettentzündung zu, die im Krankenhaus behandelt werden musste.

veröffentlicht am 30.03.2012 um 18:50 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:41 Uhr

„Dafür wird Jannis Pille im Innenblock neben Heiko Heemann einrücken“, so hat sich der Chefcoach schon eine Alternative gebastelt und ist überzeugt, „dass wir damit kompakt und konsequent in der Defensive agieren.“ Dem siebten Sieg in Folge – respektive den 19. Erfolg im 23. Spiel – soll am Elm nichts entgegenstehen. Auch wenn die Rückrunde bereits läuft, so beendet der VfL mit dem Auftritt in Helmstedt offiziell erst jetzt die Hinserie. Warberg stand am zwölften Spieltag kurzfristig keine Halle zur Verfügung, so dass eine Verlegung notwendig wurde, die den Klubs nun eine verkürzte Osterpause beschert.

Der Neuling rangiert momentan als Tabellenzehnter fünf Punkte vor den Abstiegsplätzen. Gefährlichste Werfer im Ensemble von Trainer Heiko Müller sind die Seekamp-Brüder Carl-Philipp (101 Treffer) und Paul-Marten (54). In eigener Halle weist der MTV eine ausgeglichene 10:10-Bilanz auf, konnte dabei unter anderem den Dritten Northeimer HC und den Fünften SV Alfeld schlagen. „Die sind zu Hause immer gefährlich und bestimmt auch gegen uns brennen. Aber wir werden uns schon zu wehren wissen“, orakelt VfL-Trainer Sönke Koß.



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