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Torben Höltje zum Showdown gegen Northeim, Hamelns Titelchancen und seine Trainerkarriere

„Bangemachen gilt nicht!“

Hameln. Showdown in der Sporthalle Afferde! Es ist alles angerichtet zum Top-Spiel der Handball-Oberliga, wenn der Tabellenzweite VfL Hameln (28:8 Punkte) am Sonnabend um 19.15 Uhr in der Arena am Eintrachtweg den unangefochtenen Spitzenreiter Northeimer HC (34:2 Zähler) empfängt. Die Südniedersachsen reisen mit einer beeindruckenden Bilanz an. Die bislang einzige Niederlage datiert vom 12. Oktober 2013 mit 32:33 beim MTV Großenheidorn. Die 17 Siege wurden mit einer teilweise beängstigenden Deutlichkeit (u. a. auch im Hinspiel gegen den VfL mit 31:19) eingefahren, was sich auch in einer überragenden Tordifferenz (+197) niederschlägt. Northeim stellt mit 621 Toren nicht nur den besten Angriff der Liga, sondern mit lediglich 424 Gegentreffern auch die mit Abstand beste Abwehr. Vor dem Gigantenduell sprach unser Mitarbeiter Jürgen Kohlenberg mit Hamelns Regisseur Torben Höltje.

veröffentlicht am 15.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:46 Uhr

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