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Handball: VfL-Reserve zeigt zwei Gesichter / Heimspiele für Hameln, HO und Rohrsen

Auswärts flop, zu Hause top

BEZIRK HANNOVER. Heimspiel-Festival in der Handball-Landesliga, denn mit dem MTV Rohrsen, HO Handball und VfL Hameln II sind alle heimischen Herrenteams an diesem Wochenende in eigener Halle im Einsatz. Ein Überblick.

veröffentlicht am 27.10.2017 um 15:33 Uhr

Emotionen pur: Hamelns Reserve-Coach Daniel Wick kann an der Seitenlinie auch mal laut werden. Foto: awa
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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MTV Rohrsen – TuS GW Himmelsthür (Sa., 17 Uhr). Beim David-gegen-Goliath-Duell wäre für den MTV Rohrsen schon ein Remis ein gefühlter Sieg, denn das Landesliga-Schlusslicht empfängt mit TuS GW Himmelsthür den noch ungeschlagenen Tabellenführer. Für das Team von Trainer Oliver Duus, der auf Stefan Kunze verzichten muss, geht es wohl nur darum, die Niederlage gegen die Hildesheimer möglichst in Grenzen zu halten. Das sieht auch Stefan Mittmann so: „Die spielen in einer anderen Liga“, rechnet sich Rohrsens Teamsprecher gegen die Grün-Weißen nicht viel aus.
HO Handball – VfL Uetze (Sa., 19 Uhr). Der VfL Uetze hat als Tabellenvorletzter zwar erst einen Punkt auf dem Konto, aber Hessisch Oldendorfs Trainer warnt davor, den Gegner zu unterschätzen. Denn den Punkt holte der VfL ausgerechnet gegen den aktuellen Tabellenführer TV Stadtoldendorf. „Wir müssen jeden Gegner ernst nehmen. Wir haben keine Angst, aber Respekt“, sagt Wahl, der weiter auf den verletzten Fabian Weidemann verzichten muss. Auch der Einsatz von Sebastian Kalt ist noch ungewiss.
VfL Hameln II – HSG Herrenhausen/Stöcken (So., 15 Uhr). Auswärts flop, zu Hause top: In der Halle Nord ist die VfL-Reserve mit drei Heimsiegen in Folge eine Macht, auswärts kassierten die Hamelner dagegen bisher eine Niederlage nach der anderen. Wenn das Gesetz der Serie gilt, müsste das Team von Daniel Wick zu Hause gegen Herrenhausen eigentlich gewinnen. „Es wird bestimmt nicht einfach. Die bisherigen Ergebnisse der HSG haben gezeigt, dass sie oft nur knapp verloren haben“, warnt Wick, der noch um den Einsatz von Jannik Steffens bangt. aro/awa

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